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Hundebetreuung in Frankfurt: Dogsharing statt Hundesitter

In Frankfurt findest du mit der Patzo App jemanden aus deinem Stadtteil, der regelmäßig mit deinem Hund rausgeht – oder einen Hund, mit dem du Zeit verbringst. Bezahlt wird dabei nichts, weil beide Seiten etwas davon haben. In der Stadt mit den höchsten Mieten Deutschlands zählt beides: Eine Gassirunde gegen Geld kommt jeden Monat wieder, und dieselben Mieten schließen für viele einen eigenen Hund aus.

Für iPhone und Android

So geht's

Dogsharing in Frankfurt am Main: so fängt es an

Organisiert wird das über die Patzo App – kostenlos, für iPhone und Android. Du siehst darin Hunde und Menschen aus deiner Umgebung, nach Entfernung sortiert, und entscheidest selbst, wen du kennenlernen willst.

  1. Profil anlegen

    Erzähl, wer du bist, wie viel Zeit du hast und was du dir vorstellst. Hundehalter:innen legen zusätzlich ein Profil für ihren Hund an.

  2. Nachbarschaft ansehen

    Du siehst Hunde und Menschen aus deiner Umgebung. Interessiert ihr euch beide füreinander, entsteht ein Match.

  3. Kennenlernen

    Schreibt euch, trefft euch, geht die erste Runde zusammen. Ohne Verpflichtung – und ohne dass am ersten Tag schon jemand allein mit dem Hund losziehen muss.

  4. Betreuung planen

    Wird daraus Vertrauen, plant ihr feste Zeiten in der App: den Mittwochs-Spaziergang, den Bürotag, die Urlaubswoche.

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Profil, Matching, Chat und Betreuungsplanung kosten nichts.

Warum Dogsharing in Frankfurt gut funktioniert

Frankfurt ist eine Pendlerstadt mit den höchsten Mieten des Landes. Viele arbeiten lange, viele wohnen zentral und klein, und der Weg in den GrünGürtel ist nicht immer der, den man nach Feierabend noch schafft. Für Hunde heißt das: viel Auslauf in Reichweite, wenig Zeit, ihn zu nutzen.

Die gekaufte Lösung ist in Frankfurt besonders teuer. Ein Gassiservice rechnet pro Runde ab, und wer ihn dreimal die Woche braucht, hat einen neuen Fixposten neben der Miete. Genau daran scheitert regelmäßige Betreuung meistens – nicht daran, dass niemand Zeit hätte.

Dogsharing dreht das um. Zwischen euch fließt kein Geld, weil beide Seiten etwas davon haben: Dein Hund bekommt die zweite oder dritte Runde am Tag, und jemand aus deinem Stadtteil bekommt regelmäßig Zeit mit einem Hund, ohne selbst einen halten zu müssen. In einer Stadt, in der die Mieten ein eigenes Tier für viele ausschließen, ist diese zweite Hälfte keine Theorie: Der Wunsch nach einem Hund ist da, die Wohnung nicht.

Dazu kommt, was Geld ohnehin nicht kauft: Kontinuität. Eine gebuchte Runde führt, wer gerade Zeit hat. Beim Dogsharing ist es dieselbe Person, Woche für Woche – jemand, der weiß, wie dein Hund an der Nidda auf Radfahrer reagiert und wo im Stadtwald er verlässlich zurückkommt.

Gassi gehen in Frankfurt – ohne eigenen Hund

Die andere Hälfte von Dogsharing sind Menschen ohne eigenen Hund. In Frankfurt ist das eine große Gruppe: zentrale, kleine Wohnungen, lange Arbeitstage, hohe Mieten – und trotzdem der Wunsch nach einem Hund im Leben.

Der bekannte Weg dahin ist der Gassidienst im Tierheim: wechselnde Hunde, feste Zeiten. Beim Dogsharing geht es um einen bestimmten Hund, den du über Wochen und Monate kennenlernst, und um Zeiten, die ihr direkt absprecht.

Frankfurt hat dafür etwas, das kaum eine andere Großstadt bietet: GrünGürtel und Stadtwald, in weiten Bereichen ohne Anleinpflicht und von fast jedem Stadtteil aus erreichbar.

Was du dabei wissen solltest: Genau diese Freiheit ist an eine Bedingung geknüpft, die auf dich übergeht, sobald du den Hund allein führst – der Hund muss im Einwirkungsbereich bleiben und auf Ruf oder Pfiff sofort reagieren. Der Rückruf gehört deshalb zu den Dingen, die ihr auf den ersten gemeinsamen Runden zusammen übt. Im übrigen Stadtgebiet gilt die Zwei-Meter-Leine, auch für dich.

Der erste Schritt ist klein: Profil anlegen, Hunde aus deinem Stadtteil ansehen, schreiben. Es kostet dich nichts und die Halterin auch nicht, weil beide Seiten etwas davon haben. Und auf der anderen Seite gibt es in Frankfurt mehr Menschen, als du denkst, deren Hund den halben Tag allein ist und die genau darauf warten, dass sich jemand meldet.

Was du vor der ersten gemeinsamen Runde klären solltest

Der Rückruf. Die Frankfurter Freilauf-Regel setzt auf Kontrolle, nicht auf Papier. Es gibt keine Prüfung wie in Hamburg und keine Bescheinigung wie in Berlin – entscheidend ist, dass der Hund tatsächlich abrufbar ist. Das ist eine Verantwortung, die auf die Person übergeht, die den Hund führt. Deshalb gehört der Rückruf zu den Dingen, die ihr auf den ersten gemeinsamen Runden zusammen übt, bevor jemand allein losgeht.

Die Haftpflichtversicherung. Weil Hessen keine allgemeine Pflicht kennt, ist der Blick in die eigene Police hier besonders wichtig: Viele Tarife decken Fremdführung ab, aber längst nicht alle.

Das andere sind die Dinge, die in keiner Verordnung stehen und trotzdem darüber entscheiden, ob es funktioniert:

Wie ihr anfangt. Die erste Runde geht ihr zusammen, die zweite auch. Erst wenn beide Seiten ein gutes Gefühl haben, geht die zweite Person allein los. Dafür gibt es keine Frist.

Zeiten, Übergabe, Futter. Welche Runden sind verbindlich, und wie sagt man ab? Eine Verabredung, die niemand absagen darf, hält keine drei Wochen. Wo holst du den Hund ab – und wenn er mit zu dir nach Hause oder ins Büro kommt, ist er dort entspannt? Dazu das Kleine: welche Leine, welche Kommandos, was er fressen darf und was auf keinen Fall.

Der Fall, den niemand plant. Welche Tierarztpraxis wird im Notfall angefahren, wer darf entscheiden, wer übernimmt die Rechnung. Ein Satz dazu vorher spart im Ernstfall eine halbe Stunde.

Wie ihr wieder aufhört. Beide dürfen jederzeit sagen, dass es nicht passt – ohne Begründung. Genau das macht es leicht, überhaupt anzufangen.

Hundehaltung in Frankfurt am Main: was hinter den Zahlen steht

Frankfurt wirkt von außen wie die am dichtesten bebaute der fünf großen Städte – und ist für Hunde trotzdem eine der besten. Der Grund ist der GrünGürtel: ein zusammenhängender Grünring, der fast jeden Stadtteil berührt und in den Frankfurter Stadtwald übergeht, eines der größten Stadtwaldgebiete Deutschlands. Dazu kommen 45 große Parks und rund 350 Grünanlagen im Stadtgebiet.

In weiten Bereichen beider Gebiete gilt keine Anleinpflicht. Das ist eine echte Ausnahme: Berlin, Hamburg und Köln arbeiten mit ausgewiesenen Einzelflächen, Frankfurt gibt zusammenhängende Landschaft frei. Die Bedingung ist Kontrolle statt Leine – und die Stadt fasst sie enger, als viele es lesen. „Im Einwirkungsbereich“ heißt in Sichtweite, mit sofortiger Reaktion auf Ruf oder Pfiff; unbeaufsichtigt laufen lassen ist auch dort nicht erlaubt.

Im übrigen Stadtgebiet ist Frankfurt dagegen streng: Zwei-Meter-Leine in Grünanlagen und Fußgängerzonen, an Haltestellen und auf Brücken, in Gaststätten, im Nahverkehr und in Naturschutzgebieten. Freilauf gibt es sonst nur auf eigens gekennzeichneten Flächen.

Bei der Steuer ist Frankfurt moderat, mit einer bemerkenswerten Ausnahme. 102 € kostet jeder Hund, ohne Aufschlag für den zweiten. Für gefährliche Hunde sind es dagegen 900 € – deutlich mehr als die 600 € in Hamburg oder die 800 € in München. Aber die Satzung baut eine Tür ein: Wer für einen Listenhund eine bestandene Begleitprüfung oder eine vergleichbare Ausbildung wie eine Rettungshundeprüfung vorlegt, zahlt statt 900 nur 225 €. Verhalten schlägt Rasse – dieselbe Idee verfolgen Ludwigshafen, Erfurt und Neuss.

Was Hessen nicht verlangt, ist für geteilte Betreuung der wichtigere Punkt. Für gewöhnliche Hunde schreibt das Land weder Haftpflichtversicherung noch Mikrochip noch Sachkundenachweis vor – anders als Berlin und Hamburg, die die Versicherung verlangen, und anders als Nordrhein-Westfalen, das sie für große Hunde vorschreibt. Eine Police ist hier also nicht automatisch vorhanden. Wer regelmäßig mit dem Hund einer anderen Person unterwegs ist, fragt besser nach, statt sie vorauszusetzen.

Regeln & Kosten

Hundesteuer, Leinenpflicht und Freilauf in Frankfurt am Main

Die Regeln kommen teils von der Stadt, teils vom Land Hessen. Jede Angabe unten ist mit ihrer Quelle verlinkt – bitte dort gegenprüfen, bevor du dich darauf verlässt.

Hundesteuer

102 € pro Hund und Jahr – 900 € für gefährliche Hunde

Pro Hund
102 € pro Jahr
Gefährlicher Hund
900 € pro Jahr
Mit Begleitprüfung
225 € statt 900 €
Anmeldefrist
zwei Wochen nach Aufnahme

Der Satz gilt je Hund und unterscheidet nicht zwischen erstem und weiterem Hund. Für Listenhunde, die eine bestandene Begleitprüfung oder eine vergleichbare Ausbildung wie eine Rettungshundeprüfung vorweisen, sinkt der erhöhte Satz von 900 auf 225 €. Welcher Hund als gefährlich gilt, richtet sich nach der Hessischen Gefahrenabwehrverordnung.

Quelle: Stadt Frankfurt am Main, Kassen- und Steueramt

Pflichten

Haftpflicht und Chip nur für gefährliche Hunde vorgeschrieben

Haftpflicht
nur für gefährliche Hunde Pflicht
Kennzeichnung
Chip für gefährliche Hunde
Haltungserlaubnis
beim Ordnungsamt, für gefährliche Hunde
Steuerliche Anmeldung
für jeden Hund

Hessen kennt keine allgemeine Versicherungspflicht – anders als Berlin, Hamburg und, für große Hunde, Nordrhein-Westfalen. Für Halter:innen gefährlicher Hunde und bestimmter Rassen sind Haftpflicht, Chip und eine Haltungserlaubnis dagegen zwingend. Empfehlenswert ist eine Haftpflicht in jedem Fall.

Quelle: Stadt Frankfurt am Main, Gefährliche Hunde – Antrag auf Haltung

Leinenpflicht

Leine von höchstens zwei Metern – außer auf ausgewiesenen Flächen

Leine max.
2 Meter
Angeleint
Grünanlagen, Fußgängerzonen, Haltestellen, Brücken
Auch angeleint
Gaststätten, ÖPNV, Naturschutzgebiete
Frei
nur auf gekennzeichneten Flächen

Frankfurt erlaubt den Freilauf nur auf eigens gekennzeichneten Flächen; sonst gilt die Zwei-Meter-Leine. Die große Ausnahme sind weite Bereiche des GrünGürtels und des Stadtwalds – dort besteht keine Anleinpflicht, der Hund muss aber im Einwirkungsbereich bleiben und auf Ruf oder Pfiff sofort reagieren.

Quelle: Stadt Frankfurt am Main, Hunde in der Stadt

Freilauf

GrünGürtel und Stadtwald ohne Anleinpflicht – dazu 45 Parks

Parks
45 große Parks
Grünanlagen
rund 350
GrünGürtel
weite Bereiche ohne Anleinpflicht
Bedingung
Hund muss im Einwirkungsbereich bleiben

Der GrünGürtel zieht sich als zusammenhängender Ring um die Stadt und geht in den Frankfurter Stadtwald über, eines der größten Stadtwaldgebiete Deutschlands. „Im Einwirkungsbereich“ heißt: in Sichtweite, und der Hund reagiert sofort auf Ruf oder Pfiff – unbeaufsichtigt laufen lassen ist auch dort nicht erlaubt.

Quelle: Stadt Frankfurt am Main, Hunde in der Stadt

Bus und Bahn

Hunde fahren im RMV kostenlos mit

Ticket
keins nötig
Leine
durchgehend, mit Begleitperson
Maulkorb
nur bei möglicher Gefährdung
On-Demand-Shuttles
Tiere in der Regel nicht erlaubt

Blindenführhunde werden immer befördert. Ein Rechtsanspruch auf die Mitnahme von Tieren besteht allerdings nicht, und auf Sitzplätzen haben Tiere nichts verloren. In den KNUT-On-Demand-Shuttles sind Tiere grundsätzlich ausgeschlossen – außer Blindenführhunde und Kleintiere in Boxen.

Quelle: RMV, Beförderung von Sachen und Tieren

Stand: 08/2026. Wir prüfen diese Angaben regelmäßig – verbindlich ist immer die jeweils verlinkte Quelle.

Vor Ort

Wo Hunde in Frankfurt am Main frei laufen dürfen

Eine Auswahl der Flächen, die sich lohnen – mit dem, was du vorher wissen solltest.

  • Frankfurter Stadtwald

    Süden der Stadt

    Eines der größten Stadtwaldgebiete Deutschlands und in weiten Bereichen ohne Anleinpflicht. Der Grund, warum Frankfurt für Hunde deutlich besser ist, als die Skyline vermuten lässt.

  • GrünGürtel

    rund um die Stadt

    Zusammenhängender Grünring, der fast jeden Stadtteil berührt. In weiten Teilen darf der Hund frei laufen, solange er im Einwirkungsbereich bleibt.

  • Hundeauslauf Grüneburgpark

    Westend

    Ausgewiesene Hundeauslauffläche im Grüneburgpark – die zentrale Option, wenn du im Westend oder Nordend wohnst.

  • Ostpark

    Ostend

    Klassische Runde im Frankfurter Osten. Außerhalb der gekennzeichneten Flächen gilt hier die Zwei-Meter-Leine.

  • Volkspark Niddatal

    Nordwesten

    Weitläufige Grünfläche entlang der Nidda, gut für lange Runden abseits der Innenstadt.

FAQ

Häufige Fragen zu Dogsharing in Frankfurt am Main

Was kostet Hundebetreuung in Frankfurt?

Beim Dogsharing nichts. Ihr seid Nachbarn, die sich gegenseitig helfen – kein Stundensatz, keine Vermittlungsgebühr. Bezahlte Betreuung liegt üblicherweise bei 15 bis 25 € pro Gassirunde; dieser Kostenblock entfällt, weil beide Seiten etwas davon haben.

Wo darf mein Hund in Frankfurt ohne Leine laufen?

In weiten Bereichen des GrünGürtels und des Frankfurter Stadtwalds besteht keine Anleinpflicht – der Hund muss aber im Einwirkungsbereich bleiben und auf Ruf oder Pfiff sofort reagieren. Im übrigen Stadtgebiet ist Freilauf nur auf eigens gekennzeichneten Flächen erlaubt, sonst gilt eine Leine von höchstens zwei Metern.

Wie hoch ist die Hundesteuer in Frankfurt?

102 € pro Hund und Jahr, unabhängig davon, wie viele Hunde du hältst. Für gefährliche Hunde sind es 900 € – mit bestandener Begleitprüfung oder einer vergleichbaren Ausbildung sinkt der Satz auf 225 €. Angemeldet werden muss der Hund innerhalb von zwei Wochen nach der Aufnahme in den Haushalt.

Brauche ich in Frankfurt eine Hundehaftpflichtversicherung?

Gesetzlich nur für gefährliche Hunde und Hunde bestimmter Rassen – Hessen kennt keine allgemeine Versicherungspflicht. Sinnvoll ist sie trotzdem, besonders wenn regelmäßig jemand anderes mit deinem Hund unterwegs ist. Prüfe dabei, ob die Police auch Fremdführung abdeckt.

Ich möchte in Frankfurt mit einem Hund Gassi gehen, habe aber keinen eigenen. Geht das?

Ja, das ist die zweite Hälfte von Dogsharing. Du legst ein Profil an, siehst Hunde aus deinem Stadtteil und meldest dich bei denen, die passen. Frankfurt ist dafür gut geeignet: GrünGürtel und Stadtwald bieten weite Bereiche ohne Anleinpflicht – vorausgesetzt, der Hund hört auf dich, was ihr auf den ersten gemeinsamen Runden übt.

Kann ich in Frankfurt einen Hund ausleihen oder mieten?

„Ausleihen“ trifft es nicht: Ein Hund ist kein Gegenstand, und niemand übergibt ihn an Fremde. Was es gibt, ist eine feste Verbindung zu einem bestimmten Hund aus deiner Nachbarschaft – kostenlos, weil beide Seiten etwas davon haben. Führst du ihn allein, gilt für dich die Frankfurter Zwei-Meter-Leine ebenso wie für seinen Halter.

Wie finde ich in Frankfurt einen Hundesitter?

Es gibt zwei Wege. Bezahlte Hundesitter und Gassiservices findest du über die üblichen Portale; sie rechnen pro Runde ab, meist 15 bis 25 €, und sie sitzen selten in genau deinem Stadtteil. Der zweite Weg ist Dogsharing: jemand aus deiner Nachbarschaft, der regelmäßig mit deinem Hund rausgeht, weil er selbst gern Zeit mit einem Hund verbringt. Dabei fließt kein Geld, weil beide Seiten etwas davon haben. Und weil es in Frankfurt in fast jeder Straße Menschen gibt, die gern mit einem Hund unterwegs wären, ist die Chance groß, dass jemand davon zu Fuß bei euch ist – anders als bei einem Dienstleister, von dem es in der ganzen Stadt eine Handvoll gibt.

Gassi gehen im Tierheim Frankfurt oder Dogsharing – was ist der Unterschied?

Beides ist sinnvoll, aber es ist nicht dasselbe. Im Tierheim gehst du meist nach einer Einführung mit wechselnden Hunden und zu den Zeiten der Einrichtung. Beim Dogsharing ist es derselbe Hund aus deinem Stadtteil, und die Zeiten macht ihr unter euch aus. Für den Hund bedeutet das Kontinuität statt wechselnder Menschen, für dich eine echte Bindung statt einer Schicht. Geld fließt in beiden Fällen keines.

Loslegen

Schau, wer in Frankfurt am Main schon dabei ist

Dogsharing organisierst du über die Patzo App: Profil anlegen, Nachbarschaft ansehen, entscheiden. Ohne Abo.

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