Hundebetreuung in Leipzig: Dogsharing statt Hundesitter
In Leipzig findest du mit der Patzo App jemanden aus deinem Viertel, der regelmäßig mit deinem Hund rausgeht – oder einen Hund, mit dem du Zeit verbringst. Kostenlos, weil beide Seiten etwas davon haben. Leipzig ist jung, die Wohnungen sind klein: Hier gibt es besonders viele Menschen, die gern Zeit mit einem Hund hätten und keinen halten können.
Für iPhone und Android
Dogsharing in Leipzig: so fängt es an
Organisiert wird das über die Patzo App – kostenlos, für iPhone und Android. Du siehst darin Hunde und Menschen aus deiner Umgebung, nach Entfernung sortiert, und entscheidest selbst, wen du kennenlernen willst.
Profil anlegen
Erzähl, wer du bist, wie viel Zeit du hast und was du dir vorstellst. Hundehalter:innen legen zusätzlich ein Profil für ihren Hund an.
Nachbarschaft ansehen
Du siehst Hunde und Menschen aus deiner Umgebung. Interessiert ihr euch beide füreinander, entsteht ein Match.
Kennenlernen
Schreibt euch, trefft euch, geht die erste Runde zusammen. Ohne Verpflichtung – und ohne dass am ersten Tag schon jemand allein mit dem Hund losziehen muss.
Betreuung planen
Wird daraus Vertrauen, plant ihr feste Zeiten in der App: den Mittwochs-Spaziergang, den Bürotag, die Urlaubswoche.
Profil, Matching, Chat und Betreuungsplanung kosten nichts.
Hunde und Menschen aus Leipzig
Keine Symbolbilder, sondern ein paar der echten Profile aus der Patzo App. Tipp auf eines. Nach dem Download der App wird es dir direkt angezeigt.
Warum Dogsharing in Leipzig gut funktioniert
Leipzig ist eine junge Stadt mit vielen Menschen in kleinen Wohnungen und wechselnden Arbeitszeiten – und mit Vierteln, die sich wie eigene Orte anfühlen. Wer in Plagwitz wohnt, ist selten in Schönefeld unterwegs.
Diese Mischung ist der Grund, warum Dogsharing hier trägt. Auf der einen Seite Halter:innen mit langen oder unregelmäßigen Tagen, auf der anderen sehr viele Menschen, die gern regelmäßig mit einem Hund rausgehen würden und aus guten Gründen keinen eigenen halten: befristeter Mietvertrag, WG, volles Semester. Zwischen beiden liegen zehn Radminuten.
Weil beide Seiten etwas bekommen, fließt zwischen euch kein Geld. Dein Hund bekommt die zweite oder dritte Runde am Tag; die andere Person bekommt regelmäßige Zeit mit einem Hund, ohne Steuer, ohne Anschaffung, ohne Verpflichtung über zwölf Jahre. Ein bezahlter Gassiservice leistet nur die eine Hälfte davon und stellt sie in Rechnung.
Der Nahverkehr macht die Nähe noch wichtiger. Wer den Hund mit der Straßenbahn abholen müsste, braucht ein Extraticket und einen Maulkorb. Wer zwei Straßen weiter wohnt, braucht nichts davon.
Gassi gehen in Leipzig – ohne eigenen Hund
Die andere Hälfte von Dogsharing sind Menschen ohne eigenen Hund, die regelmäßig Zeit mit einem verbringen wollen. Der übliche Weg dahin ist der Gassidienst im Tierheim – sinnvoll, aber anders: wechselnde Hunde, die Zeiten der Einrichtung, wenig Kontinuität. Beim Dogsharing ist es derselbe Hund aus deinem Viertel, und die Zeiten macht ihr unter euch aus.
Für die Runden hat Leipzig etwas, das nur wenige Städte haben: den Auwald mitten in der Stadt, dazu Rosental, Clara-Zetkin-Park, den Karl-Heine-Kanal und im Süden die Seen. Angeleint ist das alles möglich, und für den Freilauf gibt es 43 ausgewiesene Flächen.
Was du dabei wissen solltest: Die Leinenpflicht gilt für dich als führende Person genauso. Die Polizeiverordnung verlangt außerdem, dass der Hund von einer „geeigneten Person“ geführt wird – das ist genau die Frage, die ihr beim ersten Treffen ohnehin klärt. Und der QR-Code der Registriermarke gehört mit auf die Runde: Kontrolliert wird das tatsächlich.
Der erste Schritt ist klein: Profil anlegen, Hunde aus deinem Viertel ansehen, schreiben. Es kostet dich nichts und die Halterin auch nicht, weil beide Seiten etwas davon haben. Und auf der anderen Seite gibt es in Leipzig mehr Menschen, als du denkst, deren Hund den halben Tag allein ist und die genau darauf warten, dass sich jemand meldet.
Was du vor der ersten gemeinsamen Runde klären solltest
Ein paar praktische Punkte, bevor ihr das erste Mal allein loszieht.
Der QR-Code. Seit 2026 ersetzt eine digitale Registriermarke die Blechmarke. Wer den Hund führt, muss den Code dabeihaben und auf Verlangen vorzeigen können – ein Screenshot auf dem Handy reicht, aber er muss vorher darauf sein.
Die Haftpflichtversicherung. Sachsen schreibt keine vor, die meisten Halter:innen haben trotzdem eine. Der Blick in die Police lohnt: Greift sie auch, wenn eine andere Person den Hund führt?
Das Kotbeutel-Hilfsmittel. Die Polizeiverordnung verlangt nicht nur, dass der Kot beseitigt wird, sondern dass ein geeignetes Hilfsmittel überhaupt mitgeführt wird – und der Stadtordnungsdienst kontrolliert genau das.
Das andere sind die Dinge, die in keiner Verordnung stehen und trotzdem darüber entscheiden, ob es funktioniert:
Wie ihr anfangt. Die erste Runde geht ihr zusammen, die zweite auch. Erst wenn beide Seiten ein gutes Gefühl haben, geht die zweite Person allein los. Dafür gibt es keine Frist.
Zeiten, Übergabe, Futter. Welche Runden sind verbindlich, und wie sagt man ab? Eine Verabredung, die niemand absagen darf, hält keine drei Wochen. Wo holst du den Hund ab – und wenn er mit zu dir nach Hause oder ins Büro kommt, ist er dort entspannt? Dazu das Kleine: welche Leine, welche Kommandos, was er fressen darf und was auf keinen Fall.
Der Fall, den niemand plant. Welche Tierarztpraxis wird im Notfall angefahren, wer darf entscheiden, wer übernimmt die Rechnung. Ein Satz dazu vorher spart im Ernstfall eine halbe Stunde.
Wie ihr wieder aufhört. Beide dürfen jederzeit sagen, dass es nicht passt – ohne Begründung. Genau das macht es leicht, überhaupt anzufangen.
Hundehaltung in Leipzig: was hinter den Zahlen steht
Zum 1. Januar 2026 hat Leipzig seine Hundesteuersatzung von 2006 ersetzt – und damit gleich mehrere Dinge auf einmal geändert.
Der Satz ist jetzt einheitlich 150 € je Hund. Für den ersten Hund ist das eine Erhöhung von 96 €, für den zweiten eine Senkung von 192 €. Wer zwei Hunde hält, zahlt also seit 2026 weniger als vorher; wer einen hält, deutlich mehr.
Neu ist eine Ermäßigung, die es so kaum anderswo gibt: Ist der Hund gechippt, sinkt der Satz auf 120 €. Eine Chippflicht besteht in Sachsen nicht – die Stadt belohnt hier also freiwilliges Verhalten mit 30 € im Jahr. Ebenfalls neu ist die digitale Registriermarke: An die Stelle der Blechmarke tritt ein QR-Code, den jede Person mitführen muss, die den Hund außerhalb der Wohnung führt.
Beim Auslauf ist Leipzig gut versorgt, aber ungleich: 43 ausgewiesene Freilaufflächen klingt nach viel, und die Liste reicht vom halben Volkspark bis zur Grünfläche an einer Straßenecke. Überall sonst – also auch im größten Teil des Auwalds, soweit er als Grün- und Erholungsanlage gilt – bleibt der Hund an der Leine. Im Rosental etwa ist genau eine Stelle freigegeben, die an der Friedenseiche.
Zwei Standorte stechen heraus: die Hundestrände am Cospudener und am Kulkwitzer See. Im Sommer sind sie die einzigen Stellen, an denen dein Hund ohne Diskussion ins Wasser darf.
Hundesteuer, Leinenpflicht und Freilauf in Leipzig
Die Regeln kommen teils von der Stadt, teils vom Land Sachsen. Jede Angabe unten ist mit ihrer Quelle verlinkt – bitte dort gegenprüfen, bevor du dich darauf verlässt.
Hundesteuer
150 € je Hund – 120 €, wenn er gechippt ist
- Je Hund
- 150 € pro Jahr
- Gechippter Hund
- 120 € pro Jahr
- Leipzig-Pass
- 75 € für einen Hund
- Fällig
- 15. März und 15. September
Die neue Hundesteuersatzung gilt seit dem 1. Januar 2026 und ersetzt die von 2006. Aus 96 € für den ersten und 192 € für jeden weiteren Hund wurde ein Einheitssatz von 150 € – der zweite Hund ist also deutlich billiger geworden, der erste teurer. Neu ist die Ermäßigung auf 120 € für freiwillig gechippte Hunde; eine Chippflicht gibt es in Sachsen nicht. Besteuert wird ab dem 7. Lebensmonat. Hunde aus dem Leipziger Tierheim in Breitenfeld sind sechs Monate steuerfrei, Assistenz- und Rettungshunde dauerhaft. Für Rentner:innen sieht die Satzung ausdrücklich keine Befreiung vor.
Quelle: Stadt Leipzig, Hundesteuer
Pflichten
Keine Versicherungs- und keine Chippflicht – dafür ein QR-Code, den die führende Person dabeihaben muss
- Haftpflicht
- gesetzlich nicht vorgeschrieben
- Sachkunde
- nur für gefährliche Hunde
- Registriermarke
- digital, als QR-Code
- Anmeldung
- binnen 14 Tagen
Das sächsische Hundegesetz regelt ausschließlich gefährliche Hunde: Für alle anderen schreibt der Freistaat weder eine Haftpflichtversicherung noch einen Sachkundenachweis oder einen Mikrochip vor. Sinnvoll ist die Versicherung trotzdem, gerade wenn regelmäßig jemand anderes mit dem Hund unterwegs ist. Neu seit 2026 ist die digitale Hunderegistriermarke: Statt einer Blechmarke gibt es einen QR-Code, den jede Person, die den Hund außerhalb der Wohnung führt, mitführen und auf Verlangen vorzeigen muss. Die alten Marken verlieren zum 31. Dezember 2026 ihre Gültigkeit.
Quelle: Stadt Leipzig, Hundesteuer
Leinenpflicht
Überall an der Leine – außer auf den ausgewiesenen Freilaufflächen
- Straßen und Plätze
- anleinen
- Grün- und Erholungsanlagen
- anleinen
- Spiel- und Sportplätze
- für Hunde gesperrt
- Menschenansammlungen
- Maulkorb
Nach § 20 der Leipziger Polizeiverordnung müssen Hunde auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen sowie in öffentlichen Grün- und Erholungsanlagen „stets von einer geeigneten Person an der Leine geführt“ werden – ausgenommen sind allein die ausgewiesenen Freilaufflächen. Ausnahmen gelten für Blindenführhunde, Diensthunde im Einsatz, Hütehunde und Jagdhunde. Öffentlich zugängliche Spiel- und Sportplätze darf ein Hund nicht betreten. Wird er in größeren Menschenansammlungen mitgeführt, ist ein Maulkorb vorgeschrieben. Ein geeignetes Hilfsmittel für den Kot ist immer mitzuführen.
Quelle: Stadt Leipzig, Polizeiverordnung über öffentliche Sicherheit und Ordnung (PDF)
Freilauf
43 ausgewiesene Freilaufflächen – und zwei Hundestrände
- Freilaufflächen
- 43
- Hundestrände
- Cospudener und Kulkwitzer See
- Erkennbar an
- mindestens einem Schild
- Karte
- Layer „Hundefreilauffläche“ im Stadtplan
Die Standorte reichen vom kompletten Parkabschnitt bis zur Grünfläche an einer Straßenecke – der nördliche Friedenspark und der Mariannenpark gehören dazu, aber auch viele kleine Flächen in Wohngebieten. Zwei Standorte sind Hundestrände: am Westufer des Cospudener Sees und am hinteren Ostufer des Kulkwitzer Sees. Alle sind im Stadtplan der Stadt im Layer „Sicherheit und Ordnung“ verzeichnet. Für als gefährlich eingestufte Hunde gilt die Freilauferlaubnis auch dort nicht.
Quelle: Stadt Leipzig, Hundewiesen – Freilaufstandorte für Hunde
Bus und Bahn
Der Hund braucht ein Extraticket – und einen Maulkorb
- Ticket
- Extrakarte nötig
- Maulkorb
- vorgeschrieben
- Leine
- kurz gehalten
- In Box
- kostenlos
Im MDV fahren Kleintiere und kleine Hunde in einer Box oder Transporttasche gratis mit. Alle anderen Hunde brauchen ein Extraticket, müssen an der kurzen Leine geführt werden und einen Maulkorb tragen. Wer regelmäßig mit Hund fährt, kann dafür eine Monatskarte der passenden Preisstufe nutzen; einzelne Abos schließen einen Hund ein. Blindenführ- und Assistenzhunde sind von der Maulkorbpflicht befreit.
Stand: 08/2026. Wir prüfen diese Angaben regelmäßig – verbindlich ist immer die jeweils verlinkte Quelle.
Wo Hunde in Leipzig frei laufen dürfen
Eine Auswahl der Flächen, die sich lohnen – mit dem, was du vorher wissen solltest.
Friedenspark
Zentrum-Südost
Der nördliche Teil ist als Freilauffläche ausgewiesen – zentral gelegen, alter Baumbestand, und für viele in der Südvorstadt und in Reudnitz die kürzeste Anfahrt.
Mariannenpark
Schönefeld
Weitläufiger Volkspark im Nordosten, der nördliche Teil ist freigegeben. Genug Platz, dass sich mehrere Hunde nicht in die Quere kommen.
Volkspark Kleinzschocher
Kleinzschocher
Der nördliche Teil nahe der Antonienstraße ist Freilauffläche und liegt günstig für alle im Leipziger Westen – gut kombinierbar mit einer Runde durch den Auwald.
Hundestrand Cospudener See
Westufer
Einer von zwei offiziellen Hundestränden. Im Sommer die einzige Adresse, an der dein Hund legal ins Wasser darf, ohne dass ihr euch rechtfertigen müsst.
Hundestrand Kulkwitzer See
Hinteres Ostufer
Der zweite Hundestrand, im Westen und aus Grünau schnell erreichbar. Etwas ruhiger als der Cospudener See.
Häufige Fragen zu Dogsharing in Leipzig
Was kostet Hundebetreuung in Leipzig?
Beim Dogsharing nichts. Ihr seid Nachbarn, die sich gegenseitig helfen – kein Stundensatz, keine Vermittlungsgebühr. Bezahlte Betreuung liegt üblicherweise bei 15 bis 25 € pro Gassirunde; dieser Kostenblock entfällt, weil beide Seiten etwas davon haben.
Wie hoch ist die Hundesteuer in Leipzig 2026?
150 € pro Hund und Jahr, seit dem 1. Januar 2026 – vorher waren es 96 € für den ersten und 192 € für jeden weiteren Hund. Ist der Hund gechippt, sinkt der Satz auf 120 €. Mit Leipzig-Pass wird er für einen Hund um die Hälfte auf 75 € ermäßigt. Gezahlt wird in zwei Raten zum 15. März und zum 15. September.
Wo darf mein Hund in Leipzig ohne Leine laufen?
Auf den 43 ausgewiesenen Freilaufflächen – überall sonst gilt nach § 20 der Polizeiverordnung Leinenpflicht, auf Straßen und Plätzen ebenso wie in öffentlichen Grün- und Erholungsanlagen. Die Standorte sind vor Ort beschildert und im Stadtplan der Stadt eingezeichnet. Zwei davon sind Hundestrände: am Cospudener und am Kulkwitzer See.
Braucht mein Hund in der Straßenbahn ein Ticket?
Ja, wenn er nicht in einer Box oder Transporttasche sitzt: Dann ist ein Extraticket nötig. Dazu muss der Hund an der kurzen Leine geführt werden und einen Maulkorb tragen. Blindenführ- und Assistenzhunde sind davon ausgenommen.
Ich möchte in Leipzig mit einem Hund Gassi gehen, habe aber keinen eigenen. Geht das?
Ja, genau dafür ist Dogsharing gemacht. Du legst ein Profil an, siehst Hunde aus deinem Viertel und meldest dich bei denen, die zu dir passen. Anders als beim Gassidienst im Tierheim gehst du nicht mit wechselnden Hunden, sondern baust eine Verbindung zu einem bestimmten Hund auf. Wichtig zu wissen: Wer den Hund führt, muss den QR-Code der Hunderegistriermarke dabeihaben.
Kann ich in Leipzig einen Hund ausleihen oder mieten?
„Ausleihen“ trifft es nicht: Ein Hund ist kein Gegenstand, und niemand übergibt ihn an Fremde. Was es gibt, ist eine feste Verbindung zu einem Hund aus deiner Nachbarschaft – erst kennenlernen, dann gemeinsame Runden, dann auch mal allein. Es fließt kein Geld, weil beide Seiten etwas davon haben.
Wie finde ich in Leipzig einen Hundesitter?
Es gibt zwei Wege. Bezahlte Hundesitter und Gassiservices findest du über die üblichen Portale; sie rechnen pro Runde ab, meist 15 bis 25 €, und sie sitzen selten in genau deinem Viertel. Der zweite Weg ist Dogsharing: jemand aus deiner Nachbarschaft, der regelmäßig mit deinem Hund rausgeht, weil er selbst gern Zeit mit einem Hund verbringt. Dabei fließt kein Geld, weil beide Seiten etwas davon haben. Und weil es in Leipzig in fast jeder Straße Menschen gibt, die gern mit einem Hund unterwegs wären, ist die Chance groß, dass jemand davon zu Fuß bei euch ist – anders als bei einem Dienstleister, von dem es in der ganzen Stadt eine Handvoll gibt.
Gassi gehen im Tierheim Leipzig oder Dogsharing – was ist der Unterschied?
Beides ist sinnvoll, aber es ist nicht dasselbe. Im Tierheim gehst du meist nach einer Einführung mit wechselnden Hunden und zu den Zeiten der Einrichtung. Beim Dogsharing ist es derselbe Hund aus deinem Viertel, und die Zeiten macht ihr unter euch aus. Für den Hund bedeutet das Kontinuität statt wechselnder Menschen, für dich eine echte Bindung statt einer Schicht. Geld fließt in beiden Fällen keines.
Schau, wer in Leipzig schon dabei ist
Dogsharing organisierst du über die Patzo App: Profil anlegen, Nachbarschaft ansehen, entscheiden. Ohne Abo.
Patzo kostenlos ladenFür iPhone und Android
