Hundebetreuung in Dortmund: Dogsharing statt Hundesitter
In Dortmund findest du mit der Patzo App jemanden aus deinem Stadtbezirk, der regelmäßig mit deinem Hund rausgeht – oder einen Hund, mit dem du Zeit verbringst. Bezahlt wird dafür nichts, weil beide Seiten etwas davon haben. Bei zwanzig Kilometern zwischen Mengede und Aplerbeck zählt nur, wer nebenan wohnt – und in einer Universitätsstadt wohnen dort viele, die gern Zeit mit einem Hund hätten.
Für iPhone und Android
Dogsharing in Dortmund: so fängt es an
Organisiert wird das über die Patzo App – kostenlos, für iPhone und Android. Du siehst darin Hunde und Menschen aus deiner Umgebung, nach Entfernung sortiert, und entscheidest selbst, wen du kennenlernen willst.
Profil anlegen
Erzähl, wer du bist, wie viel Zeit du hast und was du dir vorstellst. Hundehalter:innen legen zusätzlich ein Profil für ihren Hund an.
Nachbarschaft ansehen
Du siehst Hunde und Menschen aus deiner Umgebung. Interessiert ihr euch beide füreinander, entsteht ein Match.
Kennenlernen
Schreibt euch, trefft euch, geht die erste Runde zusammen. Ohne Verpflichtung – und ohne dass am ersten Tag schon jemand allein mit dem Hund losziehen muss.
Betreuung planen
Wird daraus Vertrauen, plant ihr feste Zeiten in der App: den Mittwochs-Spaziergang, den Bürotag, die Urlaubswoche.
Profil, Matching, Chat und Betreuungsplanung kosten nichts.
Hunde und Menschen aus Dortmund
Keine Symbolbilder, sondern ein paar der echten Profile aus der Patzo App. Tipp auf eines. Nach dem Download der App wird es dir direkt angezeigt.
Warum Dogsharing in Dortmund gut funktioniert
Dortmund ist flächenmäßig riesig und in klar getrennte Stadtbezirke gegliedert. Zwischen Mengede und Aplerbeck liegen über 20 Kilometer – wer den Hund quer durch die Stadt abholen müsste, tut es nicht regelmäßig. Regelmäßig ist aber genau das, worauf es ankommt: Ein Hund braucht die dritte Runde am Dienstag, nicht den Sonntagsspaziergang.
Deshalb baut Dogsharing nicht auf eine Dienstleistung, die man bucht, sondern auf jemanden aus dem eigenen Stadtbezirk, der zu Fuß oder mit dem Rad da ist. Das ist auch der praktische Vorteil: Bezahlte Betreuung gibt es in Dortmund an wenigen Adressen, Menschen mit Zeit und ohne eigenen Hund in jeder Straße. Wer in Hörde sucht, findet dort eher einen Nachbarn als einen Anbieter.
Bezahlt wird dabei nichts, weil beide Seiten etwas davon haben: Dein Hund kommt öfter raus, und die andere Person bekommt regelmäßig Zeit mit einem Hund, ohne selbst einen halten zu müssen. Das ist keine Gefälligkeit auf Kredit, sondern ein Tausch, bei dem beide gewinnen.
Und die Dortmunder Waldregel macht die feste Verbindung wichtiger als anderswo. Ohne Leine auf den Waldwegen zu laufen ist erlaubt – aber nur, solange der Hund im Einflussbereich bleibt. Das ist keine Frage der Vorschrift, sondern eine Frage der Beziehung: Ein Hund, der dieselbe Person seit Wochen kennt, hört anders als einer, der alle zwei Wochen jemand Neues an der Leine hat.
Gassi gehen in Dortmund – ohne eigenen Hund
Die andere Hälfte von Dogsharing sind Menschen ohne eigenen Hund, die regelmäßig Zeit mit einem verbringen wollen. Der übliche Weg dahin ist der Gassidienst im Tierheim – sinnvoll, aber anders: wechselnde Hunde, die Zeiten der Einrichtung, wenig Kontinuität. Beim Dogsharing ist es derselbe Hund aus deinem Stadtteil, und die Zeiten macht ihr unter euch aus.
Für die Runden ist Dortmund gut ausgestattet: Süggelwald und Kurler Busch im Norden und Osten, die Bolmke im Süden, dazu Phoenix-See, Fredenbaumpark und Westfalenpark für die kürzere Runde. Und im VRR fährt der Hund kostenlos mit, falls der Weg doch länger ist.
Was du dabei wissen solltest: Die Waldregel gilt für dich genauso – und die Bedingung „im Einflussbereich“ meint dich, nicht die Halterin. Wenn du den Hund noch nicht gut genug kennst, ist die Leine im Zweifel die richtige Antwort, auch da, wo sie nicht vorgeschrieben ist. Und sie gilt weiterhin überall dort, wo die Stadt beginnt: in Grünanlagen, Fußgängerzonen und öffentlichen Gebäuden.
Der erste Schritt ist klein: Profil anlegen, Hunde aus deinem Stadtteil ansehen, schreiben. Es kostet dich nichts und die Halterin auch nicht, weil beide Seiten etwas davon haben. Und auf der anderen Seite gibt es in Dortmund mehr Menschen, als du denkst, deren Hund den halben Tag allein ist und die genau darauf warten, dass sich jemand meldet.
Was du vor der ersten gemeinsamen Runde klären solltest
Die Rasse. In Dortmund entscheidet sie im Wald tatsächlich über die Leine: Gehört der Hund zu den „gefährlichen Hunden“ oder „Hunden bestimmter Rassen“ nach dem Landeshundegesetz NRW, bleibt er auch auf Waldwegen angeleint – es sei denn, es liegt eine Befreiung des Ordnungsamts vor. Frag danach, bevor ihr das erste Mal in den Süggelwald geht.
Die Haftpflichtversicherung. In NRW ist sie nur für große Hunde ab 40 cm oder 20 kg vorgeschrieben. Gibt es eine, lohnt der Blick, ob sie auch greift, wenn eine andere Person den Hund führt.
Der Rückruf. Er ist in Dortmund keine Nettigkeit, sondern die Voraussetzung dafür, dass der Wald überhaupt ohne Leine funktioniert. Legt lieber eine konkrete Stelle fest, an der ihr die Leine löst, als es zum Prinzip zu machen.
Das andere sind die Dinge, die in keiner Verordnung stehen und trotzdem darüber entscheiden, ob es funktioniert:
Wie ihr anfangt. Die erste Runde geht ihr zusammen, die zweite auch. Erst wenn beide Seiten ein gutes Gefühl haben, geht die zweite Person allein los. Dafür gibt es keine Frist.
Zeiten, Übergabe, Futter. Welche Runden sind verbindlich, und wie sagt man ab? Eine Verabredung, die niemand absagen darf, hält keine drei Wochen. Wo holst du den Hund ab – und wenn er mit zu dir nach Hause oder ins Büro kommt, ist er dort entspannt? Dazu das Kleine: welche Leine, welche Kommandos, was er fressen darf und was auf keinen Fall.
Der Fall, den niemand plant. Welche Tierarztpraxis wird im Notfall angefahren, wer darf entscheiden, wer übernimmt die Rechnung. Ein Satz dazu vorher spart im Ernstfall eine halbe Stunde.
Wie ihr wieder aufhört. Beide dürfen jederzeit sagen, dass es nicht passt – ohne Begründung. Genau das macht es leicht, überhaupt anzufangen.
Hundehaltung in Dortmund: was hinter den Zahlen steht
Dortmund ist eine der grünsten Großstädte Deutschlands, und beim Umgang mit Hunden macht sich das an einer Stelle sehr konkret bemerkbar.
Mit dem Landschaftsplan 2020 hat die Stadt die vorher uneinheitlichen Regeln für Naturschutzgebiete vereinheitlicht – und zwar nach oben. Seither gilt: In allen Wäldern innerhalb von Naturschutzgebieten dürfen die meisten Hunde auf den Wegen ohne Leine geführt werden, solange sie im Einflussbereich ihrer Halter:innen bleiben. In den meisten deutschen Städten ist ein Naturschutzgebiet genau der Ort, an dem die Leine immer gilt. Hier ist es umgekehrt.
Die Ausnahme kommt vom Land: „Gefährliche Hunde“ und „Hunde bestimmter Rassen“ nach dem Landeshundegesetz NRW bleiben auch auf Waldwegen angeleint – es sei denn, das Ordnungsamt hat nach bestandener Verhaltensprüfung im Einzelfall eine Befreiung erteilt.
In der Stadt selbst gelten die üblichen NRW-Regeln: Leine in Fußgängerzonen, in umfriedeten Park-, Garten- und Grünanlagen, bei Veranstaltungen und in öffentlichen Gebäuden. Der Phoenix-See und der Fredenbaumpark fallen darunter, der Süggelwald nicht.
Bei der Steuer liegt Dortmund im oberen Feld: 156 € für einen Hund. Und wie in Münster und Düsseldorf steigt der Satz bei mehreren Hunden für jeden – bei zwei Hunden sind es zweimal 204 €, also 408 € im Jahr.
Hundesteuer, Leinenpflicht und Freilauf in Dortmund
Die Regeln kommen teils von der Stadt, teils vom Land Nordrhein-Westfalen. Jede Angabe unten ist mit ihrer Quelle verlinkt – bitte dort gegenprüfen, bevor du dich darauf verlässt.
Hundesteuer
156 € für einen Hund – bei zweien steigt der Satz für beide auf 204 €
- Ein Hund
- 156 € pro Jahr
- Zwei Hunde
- je 204 € pro Jahr
- Drei und mehr
- je 228 € pro Jahr
- Fällig
- 15.02., 15.05., 15.08., 15.11.
Dortmund staffelt je Hund: Bei zwei Hunden zahlst du zweimal 204 €, nicht 156 plus Aufschlag. Für gefährliche Hunde im Sinne der Satzung sind es 468 € je Hund – nach bestandener Verhaltensprüfung sinkt der Satz auf 312 €. Angemeldet wird binnen zwei Wochen; gezahlt wird vierteljährlich oder auf Antrag einmal jährlich zum 1. Juli. Halbiert wird der Satz auf Antrag für einen Hund, wenn Bürgergeld oder Grundsicherung nach dem SGB XII bezogen wird. Wer einen Hund in Pflege oder Verwahrung nimmt, wird selbst steuerpflichtig, sobald das zwei Monate überschreitet.
Pflichten
Ab 40 cm oder 20 kg gilt dein Hund als „großer Hund“ – mit eigenen Pflichten
- Großer Hund ab
- 40 cm Schulterhöhe oder 20 kg
- Anzeige
- beim Ordnungsamt
- Sachkunde
- Nachweis erforderlich
- Haftpflicht
- mind. 500.000 € Personen-, 250.000 € Sachschäden
Das Landeshundegesetz NRW knüpft die Pflichten an die Größe, nicht an die Rasse: Wer einen großen Hund hält, zeigt das dem Ordnungsamt an und weist Sachkunde, Mikrochip und eine Tierhalterhaftpflicht nach. Für kleinere Hunde schreibt das Land nichts davon vor – sinnvoll ist die Versicherung trotzdem, gerade wenn regelmäßig jemand anderes mit dem Hund unterwegs ist. Für „gefährliche Hunde“ und „Hunde bestimmter Rassen“ gelten zusätzlich Leinen- und Maulkorbpflicht in Fluren, Aufzügen, Treppenhäusern und auf Zuwegen von Mehrfamilienhäusern.
Quelle: Stadt Dortmund, Ordnungsamt informiert über Anleinpflicht für Hunde in Wäldern
Leinenpflicht
Angeleint in Fußgängerzonen und öffentlichen Grünanlagen – außer auf ausgewiesenen Hundewiesen
- Fußgängerzonen
- anleinen
- Park- und Grünanlagen
- anleinen
- Öffentliche Gebäude
- anleinen
- Aufsichtspflicht
- gilt immer, auch im Wald
Es gilt die Leinenpflicht des Landeshundegesetzes NRW: in Fußgängerzonen und Haupteinkaufsbereichen, in der Allgemeinheit zugänglichen, umfriedeten Park-, Garten- und Grünanlagen mit Ausnahme ausgewiesener Hundeauslaufflächen, bei Veranstaltungen mit Menschenansammlungen sowie in öffentlichen Gebäuden, Schulen und Kindergärten. Unabhängig davon gilt überall die allgemeine Aufsichtspflicht: Hunde sind so zu halten, zu führen und zu beaufsichtigen, dass von ihnen keine Gefahr für Menschen oder Tiere ausgeht.
Quelle: Stadt Dortmund, Ordnungsamt informiert über Anleinpflicht für Hunde in Wäldern
Freilauf
Im Wald ohne Leine – sogar in Naturschutzgebieten, seit dem Landschaftsplan 2020
- Wälder in Naturschutzgebieten
- auf den Wegen ohne Leine
- Bedingung
- im Einflussbereich der Halter:innen
- Ausgenommen
- gefährliche Hunde, Hunde bestimmter Rassen
- Seit
- Landschaftsplan Dortmund 2020
Das ist die Dortmunder Besonderheit: Mit dem 2020 in Kraft getretenen Landschaftsplan wurden die vorher uneinheitlichen Regeln vereinheitlicht – seither dürfen in allen Wäldern innerhalb von Naturschutzgebieten „die meisten Hunde im Einflussbereich der Hundehalter*innen auf den Wegen unangeleint geführt werden“. In den meisten Städten gilt in Naturschutzgebieten das Gegenteil. Ausgenommen sind gefährliche Hunde und Hunde bestimmter Rassen nach dem Landeshundegesetz NRW; sie bleiben auch auf Waldwegen angeleint, sofern das Ordnungsamt nach bestandener Verhaltensprüfung keine Befreiung erteilt hat.
Quelle: Stadt Dortmund, Ordnungsamt informiert über Anleinpflicht für Hunde in Wäldern
Bus und Bahn
Hunde fahren im VRR kostenlos mit
- Ticket
- keins nötig
- Leine
- kurz angeleint
- Sitzplätze
- für Tiere tabu
- Kleintiere
- nur im Behälter
Im NRW-Tarif und damit in Bussen und Bahnen von DSW21 und im gesamten VRR fährt der Hund ohne eigenes Ticket mit. Vorausgesetzt wird, dass er kurz angeleint ist und keinen Sitzplatz belegt; die allgemeinen Regeln zum Führen von Hunden in der Öffentlichkeit gelten auch hier, ein Maulkorb also dann, wenn vom Hund eine Gefahr ausgehen könnte. Andere Tiere dürfen nur in geeigneten Behältern mitgenommen werden.
Stand: 08/2026. Wir prüfen diese Angaben regelmäßig – verbindlich ist immer die jeweils verlinkte Quelle.
Wo Hunde in Dortmund frei laufen dürfen
Eine Auswahl der Flächen, die sich lohnen – mit dem, was du vorher wissen solltest.
Süggelwald
Derne und Lanstrop
Ausgedehnter Wald im Norden, Teil eines Naturschutzgebiets – und damit genau der Fall, den der Landschaftsplan meint: auf den Wegen darf dein Hund ohne Leine, solange er in deinem Einflussbereich bleibt.
Bolmke
Hombruch
Waldgebiet südlich des Westfalenparks, mit weichen Wegen und viel Schatten. Für lange Runden im Süden die naheliegendste Adresse.
Kurler Busch
Kurl
Alter Laubwald im Osten, ruhig und selten voll. Gut, wenn ihr eine Runde ohne Publikum sucht – gerade in den ersten gemeinsamen Wochen.
Phoenix-See
Hörde
Die Promenade rund um den See ist eine flache, gut beleuchtete Runde für den Feierabend. Als öffentliche Grünanlage allerdings an der Leine, und im Sommer entsprechend belebt.
Fredenbaumpark
Innenstadt-Nord
Großer Park im Norden mit alten Bäumen und weiten Wiesen – angeleint, aber aus der Nordstadt in wenigen Minuten erreichbar und damit für viele die realistische Alltagsrunde.
Häufige Fragen zu Dogsharing in Dortmund
Was kostet Hundebetreuung in Dortmund?
Beim Dogsharing nichts. Ihr seid Nachbarn, die sich gegenseitig helfen – kein Stundensatz, keine Vermittlungsgebühr. Bezahlte Betreuung liegt üblicherweise bei 15 bis 25 € pro Gassirunde; dieser Kostenblock entfällt, weil beide Seiten etwas davon haben.
Wie hoch ist die Hundesteuer in Dortmund?
156 € pro Jahr, wenn du einen Hund hältst. Bei zwei Hunden sind es je 204 €, ab dem dritten je 228 € – der höhere Satz gilt jeweils für alle Hunde. Für gefährliche Hunde im Sinne der Satzung sind es 468 € je Hund, nach bestandener Verhaltensprüfung 312 €. Gezahlt wird vierteljährlich zum 15. Februar, Mai, August und November.
Darf mein Hund in Dortmund im Wald ohne Leine laufen?
Ja, und das ist ungewöhnlich: Seit dem Landschaftsplan 2020 dürfen die meisten Hunde in allen Wäldern innerhalb von Naturschutzgebieten auf den Wegen unangeleint geführt werden – solange sie im Einflussbereich der Halterin oder des Halters bleiben. Ausgenommen sind gefährliche Hunde und Hunde bestimmter Rassen nach dem Landeshundegesetz NRW.
Was gilt in Dortmund als „großer Hund“?
Jeder Hund, der ausgewachsen mindestens 40 cm Schulterhöhe erreicht oder 20 kg wiegt. Das Landeshundegesetz NRW knüpft daran eigene Pflichten: Anzeige beim Ordnungsamt, Sachkundenachweis, Mikrochip und eine Haftpflichtversicherung mit mindestens 500.000 € für Personen- und 250.000 € für sonstige Schäden.
Ich möchte in Dortmund mit einem Hund Gassi gehen, habe aber keinen eigenen. Geht das?
Ja, genau dafür ist Dogsharing gemacht. Du legst ein Profil an, siehst Hunde aus deinem Stadtteil und meldest dich bei denen, die zu dir passen. Anders als beim Gassidienst im Tierheim gehst du nicht mit wechselnden Hunden, sondern baust eine Verbindung zu einem bestimmten Hund auf. Weil Dortmund viel Wald hat, in dem der Hund auf den Wegen frei laufen darf, kommt es hier besonders darauf an, dass ihr euch kennt.
Kann ich in Dortmund einen Hund ausleihen oder mieten?
„Ausleihen“ trifft es nicht: Ein Hund ist kein Gegenstand, und niemand übergibt ihn an Fremde. Was es gibt, ist eine feste Verbindung zu einem Hund aus deiner Nachbarschaft – erst kennenlernen, dann gemeinsame Runden, dann auch mal allein. Es fließt kein Geld, weil beide Seiten etwas davon haben.
Wie finde ich in Dortmund einen Hundesitter?
Es gibt zwei Wege. Bezahlte Hundesitter und Gassiservices findest du über die üblichen Portale; sie rechnen pro Runde ab, meist 15 bis 25 €, und sie sitzen selten in genau deinem Stadtteil. Der zweite Weg ist Dogsharing: jemand aus deiner Nachbarschaft, der regelmäßig mit deinem Hund rausgeht, weil er selbst gern Zeit mit einem Hund verbringt. Dabei fließt kein Geld, weil beide Seiten etwas davon haben. Und weil es in Dortmund in fast jeder Straße Menschen gibt, die gern mit einem Hund unterwegs wären, ist die Chance groß, dass jemand davon zu Fuß bei euch ist – anders als bei einem Dienstleister, von dem es in der ganzen Stadt eine Handvoll gibt.
Gassi gehen im Tierheim Dortmund oder Dogsharing – was ist der Unterschied?
Beides ist sinnvoll, aber es ist nicht dasselbe. Im Tierheim gehst du meist nach einer Einführung mit wechselnden Hunden und zu den Zeiten der Einrichtung. Beim Dogsharing ist es derselbe Hund aus deinem Stadtteil, und die Zeiten macht ihr unter euch aus. Für den Hund bedeutet das Kontinuität statt wechselnder Menschen, für dich eine echte Bindung statt einer Schicht. Geld fließt in beiden Fällen keines.
Schau, wer in Dortmund schon dabei ist
Dogsharing organisierst du über die Patzo App: Profil anlegen, Nachbarschaft ansehen, entscheiden. Ohne Abo.
Patzo kostenlos ladenFür iPhone und Android
