Hundebetreuung in Düsseldorf: Dogsharing statt Hundesitter
In Düsseldorf findest du mit der Patzo App jemanden aus deinem Stadtteil, der regelmäßig mit deinem Hund rausgeht – oder einen Hund, mit dem du Zeit verbringst. Bezahlt wird dafür nichts, weil beide Seiten etwas davon haben. In einer der teuersten Städte des Landes heißt das: Betreuung für den Alltag statt für den Notfall – und regelmäßig Zeit mit einem Hund für alle, deren Wohnung keinen zulässt.
Für iPhone und Android
Dogsharing in Düsseldorf: so fängt es an
Organisiert wird das über die Patzo App – kostenlos, für iPhone und Android. Du siehst darin Hunde und Menschen aus deiner Umgebung, nach Entfernung sortiert, und entscheidest selbst, wen du kennenlernen willst.
Profil anlegen
Erzähl, wer du bist, wie viel Zeit du hast und was du dir vorstellst. Hundehalter:innen legen zusätzlich ein Profil für ihren Hund an.
Nachbarschaft ansehen
Du siehst Hunde und Menschen aus deiner Umgebung. Interessiert ihr euch beide füreinander, entsteht ein Match.
Kennenlernen
Schreibt euch, trefft euch, geht die erste Runde zusammen. Ohne Verpflichtung – und ohne dass am ersten Tag schon jemand allein mit dem Hund losziehen muss.
Betreuung planen
Wird daraus Vertrauen, plant ihr feste Zeiten in der App: den Mittwochs-Spaziergang, den Bürotag, die Urlaubswoche.
Profil, Matching, Chat und Betreuungsplanung kosten nichts.
Hunde und Menschen aus Düsseldorf
Keine Symbolbilder, sondern ein paar der echten Profile aus der Patzo App. Tipp auf eines. Nach dem Download der App wird es dir direkt angezeigt.
Warum Dogsharing in Düsseldorf gut funktioniert
Düsseldorf ist eine Stadt der Stadtteile mit ausgeprägtem Eigenleben – Bilk ist nicht Kaiserswerth, Oberkassel nicht Gerresheim. Und weil in fast jedem Stadtteil ein Auslaufplatz liegt, ist die entscheidende Frage nicht, ob jemand Zeit hat, sondern ob er aus derselben Ecke kommt: Der Weg zum Freilauf ist dann fünf Minuten statt einer halben Stunde.
Der zweite Punkt ist der Preis. Düsseldorf gehört zu den teuersten Städten Deutschlands, und bezahlte Hundebetreuung folgt dem Mietniveau. Wer sie regelmäßig braucht, bucht sie deshalb meistens nicht regelmäßig, sondern nur im Notfall – und der Hund hat den Alltag, nicht den Notfall.
Genau dafür ist Dogsharing gemacht. Zwischen euch fließt kein Geld, weil beide Seiten etwas davon haben: Dein Hund bekommt die Runde, die sonst ausfällt, und jemand aus deinem Viertel bekommt regelmäßig Zeit mit einem Hund, ohne selbst einen halten zu müssen. In einer Stadt mit diesen Mieten ist das für viele der einzige Weg zu einem Hund.
Und weil es keine Buchung ist, wird es eine Gewohnheit: dieselbe Person, derselbe Hund, jede Woche. Der Hund kennt sie, sie kennt den Auslaufplatz um die Ecke, und niemand rechnet nach.
Gassi gehen in Düsseldorf – ohne eigenen Hund
Die andere Hälfte von Dogsharing sind Menschen ohne eigenen Hund, die regelmäßig Zeit mit einem verbringen wollen. Der übliche Weg dahin ist der Gassidienst im Tierheim – sinnvoll, aber anders: wechselnde Hunde, die Zeiten der Einrichtung, wenig Kontinuität. Beim Dogsharing ist es derselbe Hund aus deinem Stadtteil, und die Zeiten macht ihr unter euch aus.
Düsseldorf ist dafür gut sortiert: Hofgarten und Rheinufer im Zentrum, Nordpark und Rheinpark im Norden, Südpark im Süden, der Grafenberger Wald im Osten – und 35 Auslaufplätze für die Runden ohne Leine. Im VRR fährt der Hund kostenlos mit, falls der Weg doch länger ist.
Was du dabei wissen solltest: Die Leinenpflicht gilt für dich als führende Person genauso, und sie ist in Düsseldorf weiter gefasst als anderswo in NRW – in Grünanlagen ohne Zaun ebenso wie in umzäunten. Auf Kinderspielplätze, Bolzplätze und Friedhöfe darf ein Hund gar nicht erst mit.
Der erste Schritt ist klein: Profil anlegen, Hunde aus deinem Stadtteil ansehen, schreiben. Es kostet dich nichts und die Halterin auch nicht, weil beide Seiten etwas davon haben. Und auf der anderen Seite gibt es in Düsseldorf mehr Menschen, als du denkst, deren Hund den halben Tag allein ist und die genau darauf warten, dass sich jemand meldet.
Was du vor der ersten gemeinsamen Runde klären solltest
Der Rückruf. Er ist in Düsseldorf keine Empfehlung, sondern die Bedingung dafür, dass die Leine auf dem Auslaufplatz überhaupt abgemacht werden darf. Sprecht offen darüber, wie zuverlässig er ist – und lasst die Leine in den ersten Wochen ruhig dran.
Die Haftpflichtversicherung. In NRW ist sie nur für große Hunde ab 40 cm oder 20 kg vorgeschrieben. Gibt es eine, lohnt der Blick, ob sie auch greift, wenn eine andere Person den Hund führt; gibt es keine, ist das das wichtigere Gespräch.
Der Sachkundenachweis. Er gehört der Halterin oder dem Halter, nicht dem Hund. Er überträgt sich nicht auf dich und ist auch keine Voraussetzung dafür, einen fremden Hund zu führen – gut zu wissen, bevor die Frage beim ersten Treffen aufkommt.
Das andere sind die Dinge, die in keiner Verordnung stehen und trotzdem darüber entscheiden, ob es funktioniert:
Wie ihr anfangt. Die erste Runde geht ihr zusammen, die zweite auch. Erst wenn beide Seiten ein gutes Gefühl haben, geht die zweite Person allein los. Dafür gibt es keine Frist.
Zeiten, Übergabe, Futter. Welche Runden sind verbindlich, und wie sagt man ab? Eine Verabredung, die niemand absagen darf, hält keine drei Wochen. Wo holst du den Hund ab – und wenn er mit zu dir nach Hause oder ins Büro kommt, ist er dort entspannt? Dazu das Kleine: welche Leine, welche Kommandos, was er fressen darf und was auf keinen Fall.
Der Fall, den niemand plant. Welche Tierarztpraxis wird im Notfall angefahren, wer darf entscheiden, wer übernimmt die Rechnung. Ein Satz dazu vorher spart im Ernstfall eine halbe Stunde.
Wie ihr wieder aufhört. Beide dürfen jederzeit sagen, dass es nicht passt – ohne Begründung. Genau das macht es leicht, überhaupt anzufangen.
Hundehaltung in Düsseldorf: was hinter den Zahlen steht
Düsseldorf macht beim Anleinen einen Schritt mehr als das Land verlangt – und gleicht ihn beim Freilauf wieder aus.
Das Landeshundegesetz NRW schreibt die Leine in umfriedeten Park-, Garten- und Grünanlagen vor. Die Düsseldorfer Straßenordnung streicht das Wort „umfriedet“: Hier gilt die Leine in allen Grünanlagen und zusätzlich in Freizeitanlagen. Praktisch heißt das, dass am Rheinufer, in den Rheinwiesen und in jedem kleinen Quartierspark angeleint wird – auch dort, wo kein Zaun steht. Verstöße kosten zwischen 75 und 300 €.
Der Ausgleich ist ungewöhnlich gut: 35 ausgewiesene Hundeauslaufplätze, verteilt über fast jeden Stadtteil, allein vier in Eller und je drei in Bilk, Düsseltal und Unterrath. Dazu kommen drei größere Hundefreilaufflächen außerhalb der Parks, die nicht eingezäunt sind – die größte mit 15.000 m² am Brücker Bach in Himmelgeist.
Die Bedingung auf beiden ist dieselbe und steht so auf der städtischen Seite: Der Hund muss im Einwirkungsbereich bleiben und jederzeit zurückgerufen werden können. Sonst ist er auch im Auslaufgebiet anzuleinen.
Bei der Steuer ist Düsseldorf mit 96 € für einen Hund günstig – für zwei nicht mehr ganz: Der Satz steigt dann auf 150 € je Hund, ab dem dritten auf 180 €. Der höhere Satz greift also rückwirkend für alle.
Hundesteuer, Leinenpflicht und Freilauf in Düsseldorf
Die Regeln kommen teils von der Stadt, teils vom Land Nordrhein-Westfalen. Jede Angabe unten ist mit ihrer Quelle verlinkt – bitte dort gegenprüfen, bevor du dich darauf verlässt.
Hundesteuer
96 € für einen Hund – bei zweien steigt der Satz für beide
- Ein Hund
- 96 € pro Jahr
- Zwei Hunde
- je 150 € pro Jahr
- Drei und mehr
- je 180 € pro Jahr
- Gefährliche Hunde
- ab 600 € pro Jahr
Düsseldorf staffelt wie Münster: Der höhere Satz gilt nicht nur für den zusätzlichen Hund, sondern für jeden – bei zwei Hunden zahlst du also zweimal 150 €. Für gefährliche Hunde und Hunde bestimmter Rassen nach dem Landeshundegesetz NRW beginnt die Steuer bei 600 € und steigt auf 900 beziehungsweise 1.200 € je Hund; wird ein solcher Hund zusammen mit gewöhnlichen Hunden gehalten, sind es 750 €. Befreiungen oder Ermäßigungen gibt es für diese Halter:innen grundsätzlich nicht. Wer einen Hund in Pflege oder Verwahrung nimmt, wird selbst steuerpflichtig, sobald das zwei Monate überschreitet.
Quelle: Landeshauptstadt Düsseldorf, Hundesteuersatzung (22.101)
Pflichten
Ab 40 cm oder 20 kg gilt dein Hund als „großer Hund“ – mit eigenen Pflichten
- Großer Hund ab
- 40 cm Schulterhöhe oder 20 kg
- Anzeige
- beim Ordnungsamt
- Sachkunde
- Nachweis erforderlich
- Haftpflicht
- mind. 500.000 € Personen-, 250.000 € Sachschäden
Das Landeshundegesetz NRW knüpft die Pflichten an die Größe, nicht an die Rasse: Wer einen großen Hund hält, zeigt das dem Ordnungsamt an und weist Sachkunde, Mikrochip und eine Tierhalterhaftpflicht nach. Für kleinere Hunde schreibt das Land nichts davon vor – sinnvoll ist die Versicherung trotzdem, gerade wenn regelmäßig jemand anderes mit dem Hund unterwegs ist. Für gefährliche Hunde und Hunde bestimmter Rassen kommt eine Erlaubnispflicht dazu; sie dürfen die ausgewiesenen Auslaufplätze nicht nutzen, weil diese nicht ausbruchsicher sind.
Leinenpflicht
Die Straßenordnung geht über das Landesrecht hinaus – angeleint in allen Grünanlagen
- Alle Grünanlagen
- anleinen
- Freizeitanlagen
- anleinen
- Naturschutzgebiete
- anleinen
- Spielplätze und Friedhöfe
- gar nicht erst betreten
Das Landeshundegesetz verlangt die Leine in Fußgängerzonen, Haupteinkaufsbereichen, umfriedeten Park-, Garten- und Grünanlagen, bei Veranstaltungen mit Menschenansammlungen sowie in öffentlichen Gebäuden, Schulen und Kindergärten. Die Düsseldorfer Straßenordnung erweitert das auf alle Grünanlagen und auf Freizeitanlagen – der Zusatz „umfriedet“ entfällt hier also. In Naturschutzgebieten gilt die Leine ebenfalls. Auf Kinderspielplätze, Bolzplätze und Friedhöfe dürfen Hunde gar nicht mitgenommen werden, auch nicht angeleint. Verstöße kosten je nach Größe des Hundes und Schwere zwischen 75 und 300 €.
Freilauf
35 Hundeauslaufplätze – und drei größere, uneingezäunte Freilaufflächen
- Auslaufplätze
- 35, in fast jedem Stadtteil
- Freilaufflächen
- 3, größer und ohne Zaun
- Bedingung
- jederzeit abrufbar
- Nicht freigegeben für
- gefährliche Hunde
Die Auslaufplätze liegen in städtischen Grünanlagen und sind beschildert; allein Bilk, Eller, Düsseltal und Unterrath haben je drei bis vier. Sie sind allerdings nicht ausbruchsicher und deshalb für gefährliche Hunde und Hunde bestimmter Rassen nicht freigegeben. Dazu kommen drei größere Hundefreilaufflächen außerhalb der Parks, die nicht eingezäunt sind – darunter eine 15.000 m² große Wiese am Brücker Bach und eine 5.000 m² große Brachfläche an der Vennhauser Allee. Die Regel überall: Der Hund muss im Einwirkungsbereich bleiben und jederzeit zurückgerufen werden können, sonst ist er auch dort anzuleinen.
Bus und Bahn
Hunde fahren bei der Rheinbahn und im VRR kostenlos mit
- Ticket
- keins nötig
- Leine
- kurz angeleint
- Sitzplätze
- für Tiere tabu
- Kleintiere
- nur im Behälter
Im NRW-Tarif und damit auch in Bussen und Bahnen der Rheinbahn fährt der Hund ohne eigenes Ticket mit. Vorausgesetzt wird, dass er kurz angeleint ist und keinen Sitzplatz belegt; die allgemeinen Regeln zum Führen von Hunden in der Öffentlichkeit gelten auch hier, ein Maulkorb also dann, wenn vom Hund eine Gefahr ausgehen könnte. Andere Tiere dürfen nur in geeigneten Behältern mitgenommen werden.
Stand: 08/2026. Wir prüfen diese Angaben regelmäßig – verbindlich ist immer die jeweils verlinkte Quelle.
Wo Hunde in Düsseldorf frei laufen dürfen
Eine Auswahl der Flächen, die sich lohnen – mit dem, was du vorher wissen solltest.
Hofgarten
Pempelfort
Der älteste öffentliche Park Deutschlands, und mit gleich zwei Auslaufplätzen – an der Feldstraße und an der Oderallee. Für alle, die zentral wohnen, die kürzeste Verbindung zum Freilauf.
Südpark und Volksgarten
Oberbilk
Weitläufige Parklandschaft im Süden mit Auslaufplatz am Stoffeler Kapellenweg. Genug Fläche, dass sich mehrere Hunde nicht ins Gehege kommen.
Nordpark
Golzheim
Formaler Park an der Grünewaldstraße mit ausgewiesenem Auslaufplatz, dazu die beiden Flächen im benachbarten Rheinpark. Der Norden ist damit am besten versorgt.
Schlosspark Eller
Eller
Alter Baumbestand rund ums Schloss, der Auslaufplatz liegt nahe dem Schlosshof. Eller hat insgesamt vier Flächen – für den Osten die naheliegendste Wahl.
Wiese am Brücker Bach
Himmelgeist
Mit 15.000 m² die größte der drei Hundefreilaufflächen: nicht eingezäunt, weit, am Wasser. Die beste Adresse für einen Hund, der wirklich rennen will – und der zuverlässig zurückkommt.
Häufige Fragen zu Dogsharing in Düsseldorf
Was kostet Hundebetreuung in Düsseldorf?
Beim Dogsharing nichts. Ihr seid Nachbarn, die sich gegenseitig helfen – kein Stundensatz, keine Vermittlungsgebühr. Bezahlte Betreuung liegt üblicherweise bei 15 bis 25 € pro Gassirunde; dieser Kostenblock entfällt, weil beide Seiten etwas davon haben.
Wie hoch ist die Hundesteuer in Düsseldorf?
96 € pro Jahr, wenn du einen Hund hältst. Bei zwei Hunden sind es je 150 €, ab dem dritten je 180 € – der höhere Satz gilt jeweils für alle Hunde, nicht nur für den zusätzlichen. Für gefährliche Hunde und Hunde bestimmter Rassen nach dem Landeshundegesetz NRW beginnt die Steuer bei 600 €.
Wo darf mein Hund in Düsseldorf ohne Leine laufen?
Auf den 35 ausgewiesenen Hundeauslaufplätzen in den städtischen Grünanlagen und auf drei größeren, nicht eingezäunten Hundefreilaufflächen. Überall sonst gilt die Leine – die Düsseldorfer Straßenordnung dehnt die Leinenpflicht des Landeshundegesetzes auf alle Grünanlagen und Freizeitanlagen aus. Und auch auf den Auslaufplätzen muss der Hund jederzeit abrufbar bleiben.
Was gilt in Düsseldorf als „großer Hund“?
Jeder Hund, der ausgewachsen mindestens 40 cm Schulterhöhe erreicht oder 20 kg wiegt. Das Landeshundegesetz NRW knüpft daran eigene Pflichten: Anzeige beim Ordnungsamt, Sachkundenachweis, Mikrochip und eine Haftpflichtversicherung mit mindestens 500.000 € für Personen- und 250.000 € für sonstige Schäden.
Ich möchte in Düsseldorf mit einem Hund Gassi gehen, habe aber keinen eigenen. Geht das?
Ja, genau dafür ist Dogsharing gemacht. Du legst ein Profil an, siehst Hunde aus deinem Stadtteil und meldest dich bei denen, die zu dir passen. Anders als beim Gassidienst im Tierheim gehst du nicht mit wechselnden Hunden, sondern baust eine Verbindung zu einem bestimmten Hund auf. Weil in fast jedem Stadtteil ein Auslaufplatz liegt, ist der Weg dorthin meistens kurz – und im VRR fährt der Hund kostenlos mit.
Kann ich in Düsseldorf einen Hund ausleihen oder mieten?
„Ausleihen“ trifft es nicht: Ein Hund ist kein Gegenstand, und niemand übergibt ihn an Fremde. Was es gibt, ist eine feste Verbindung zu einem Hund aus deiner Nachbarschaft – erst kennenlernen, dann gemeinsame Runden, dann auch mal allein. Es fließt kein Geld, weil beide Seiten etwas davon haben.
Wie finde ich in Düsseldorf einen Hundesitter?
Es gibt zwei Wege. Bezahlte Hundesitter und Gassiservices findest du über die üblichen Portale; sie rechnen pro Runde ab, meist 15 bis 25 €, und sie sitzen selten in genau deinem Stadtteil. Der zweite Weg ist Dogsharing: jemand aus deiner Nachbarschaft, der regelmäßig mit deinem Hund rausgeht, weil er selbst gern Zeit mit einem Hund verbringt. Dabei fließt kein Geld, weil beide Seiten etwas davon haben. Und weil es in Düsseldorf in fast jeder Straße Menschen gibt, die gern mit einem Hund unterwegs wären, ist die Chance groß, dass jemand davon zu Fuß bei euch ist – anders als bei einem Dienstleister, von dem es in der ganzen Stadt eine Handvoll gibt.
Gassi gehen im Tierheim Düsseldorf oder Dogsharing – was ist der Unterschied?
Beides ist sinnvoll, aber es ist nicht dasselbe. Im Tierheim gehst du meist nach einer Einführung mit wechselnden Hunden und zu den Zeiten der Einrichtung. Beim Dogsharing ist es derselbe Hund aus deinem Stadtteil, und die Zeiten macht ihr unter euch aus. Für den Hund bedeutet das Kontinuität statt wechselnder Menschen, für dich eine echte Bindung statt einer Schicht. Geld fließt in beiden Fällen keines.
Schau, wer in Düsseldorf schon dabei ist
Dogsharing organisierst du über die Patzo App: Profil anlegen, Nachbarschaft ansehen, entscheiden. Ohne Abo.
Patzo kostenlos ladenFür iPhone und Android
