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Hundebetreuung in Augsburg: Dogsharing statt Hundesitter

In Augsburg findest du mit der Patzo App jemanden aus deinem Stadtteil, der regelmäßig mit deinem Hund rausgeht – oder einen Hund, mit dem du Zeit verbringst. Kostenlos, weil beide Seiten etwas davon haben. Augsburg hat keine allgemeine Leinenpflicht, hier zählt der Rückruf – und der entsteht nur mit derselben Person, nicht mit wechselnden. Vor der Haustür liegen dafür 2.167 Hektar Stadtwald.

Für iPhone und Android

So geht's

Dogsharing in Augsburg: so fängt es an

Organisiert wird das über die Patzo App – kostenlos, für iPhone und Android. Du siehst darin Hunde und Menschen aus deiner Umgebung, nach Entfernung sortiert, und entscheidest selbst, wen du kennenlernen willst.

  1. Profil anlegen

    Erzähl, wer du bist, wie viel Zeit du hast und was du dir vorstellst. Hundehalter:innen legen zusätzlich ein Profil für ihren Hund an.

  2. Nachbarschaft ansehen

    Du siehst Hunde und Menschen aus deiner Umgebung. Interessiert ihr euch beide füreinander, entsteht ein Match.

  3. Kennenlernen

    Schreibt euch, trefft euch, geht die erste Runde zusammen. Ohne Verpflichtung – und ohne dass am ersten Tag schon jemand allein mit dem Hund losziehen muss.

  4. Betreuung planen

    Wird daraus Vertrauen, plant ihr feste Zeiten in der App: den Mittwochs-Spaziergang, den Bürotag, die Urlaubswoche.

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Profil, Matching, Chat und Betreuungsplanung kosten nichts.

Warum Dogsharing in Augsburg gut funktioniert

Wenn eine Stadt keine allgemeine Leinenpflicht hat, hängt alles am Hund selbst – daran, ob er zuverlässig zurückkommt. Genau das entsteht nicht in einer Stunde. Es entsteht dadurch, dass jemand regelmäßig mit demselben Hund unterwegs ist und ihn kennt.

Das ist der Unterschied zwischen einem gebuchten Gassiservice und Dogsharing. Beim Dogsharing geht nicht jede Woche jemand anderes mit deinem Hund in den Siebentischwald, sondern dieselbe Person – jemand aus deinem Viertel, der weiß, wie dein Hund auf Radfahrer reagiert und ab welcher Entfernung er nicht mehr hört. Nur so lässt sich die Freiheit, die Augsburg erlaubt, tatsächlich nutzen.

Bezahlt wird dabei nichts, weil beide Seiten etwas davon haben: Dein Hund bekommt die Runde, die ein langer Arbeitstag nicht hergibt, und die andere Person bekommt regelmäßig Zeit mit einem Hund, ohne Steuer, ohne Anschaffung, ohne Verpflichtung über zwölf Jahre. Deshalb entsteht daraus kein Auftragsverhältnis, sondern eine Gewohnheit – und eine Gewohnheit ist genau das, was Bindung braucht.

Vor der Haustür liegen dafür 2.167 Hektar Stadtwald. Eine eingezäunte Hundewiese braucht hier niemand; einen zweiten Menschen für den Alltag schon.

Gassi gehen in Augsburg – ohne eigenen Hund

Die andere Hälfte von Dogsharing sind Menschen ohne eigenen Hund, die regelmäßig Zeit mit einem verbringen wollen. Der übliche Weg dahin ist der Gassidienst im Tierheim – sinnvoll, aber anders: wechselnde Hunde, die Zeiten der Einrichtung, wenig Kontinuität. Beim Dogsharing ist es derselbe Hund aus deinem Viertel, und die Zeiten macht ihr unter euch aus.

Für die Runden ist Augsburg großzügig ausgestattet: der Siebentischwald direkt südlich der Innenstadt, der Haunstetter Wald für die langen Touren, die Wertachauen im Westen, dazu Wittelsbacher Park und Sheridanpark für die kurze Runde zwischendurch. Und im AVV fährt ein Hund je Person kostenlos mit.

Was du dabei wissen solltest: Ohne Leinenpflicht liegt die Verantwortung bei dir. Im Naturschutzgebiet darf der Hund nicht unkontrolliert laufen – wenn du ihn noch nicht gut genug kennst, ist die Leine im Zweifel die richtige Antwort. An Autobahnsee, Kuhsee, Ilsesee und Bergheimer Baggersee sind Hunde ganzjährig verboten, und auf einzelnen Liegewiesen von April bis Oktober.

Der erste Schritt ist klein: Profil anlegen, Hunde aus deinem Viertel ansehen, schreiben. Es kostet dich nichts und die Halterin auch nicht, weil beide Seiten etwas davon haben. Und auf der anderen Seite gibt es in Augsburg mehr Menschen, als du denkst, deren Hund den halben Tag allein ist und die genau darauf warten, dass sich jemand meldet.

Was du vor der ersten gemeinsamen Runde klären solltest

Der Rückruf. Die wichtigste Frage in Augsburg ist keine rechtliche, sondern eine praktische. Wo keine Leinenpflicht gilt, entscheidet ihr das selbst – und die ehrliche Antwort in den ersten Wochen lautet meistens: noch nicht sicher genug. Das ist kein Problem, solange ihr es aussprecht.

Die Haftpflichtversicherung. In Bayern ist sie nicht vorgeschrieben, existiert aber in den meisten Haushalten trotzdem. Der Blick in die Police lohnt: Greift sie auch, wenn eine andere Person den Hund führt?

Die Hundesteuer. Steuerpflichtig ist, wer einen Hund hält, also in den eigenen Haushalt aufnimmt. Gemeinsame Gassirunden oder ein Nachmittag Betreuung ändern daran nichts. Erst wenn ein Hund längerfristig in Pflege oder Verwahrung genommen wird, kann die Steuerpflicht übergehen – die Augsburger Satzung nennt diesen Fall ausdrücklich.

Das andere sind die Dinge, die in keiner Verordnung stehen und trotzdem darüber entscheiden, ob es funktioniert:

Wie ihr anfangt. Die erste Runde geht ihr zusammen, die zweite auch. Erst wenn beide Seiten ein gutes Gefühl haben, geht die zweite Person allein los. Dafür gibt es keine Frist.

Zeiten, Übergabe, Futter. Welche Runden sind verbindlich, und wie sagt man ab? Eine Verabredung, die niemand absagen darf, hält keine drei Wochen. Wo holst du den Hund ab – und wenn er mit zu dir nach Hause oder ins Büro kommt, ist er dort entspannt? Dazu das Kleine: welche Leine, welche Kommandos, was er fressen darf und was auf keinen Fall.

Der Fall, den niemand plant. Welche Tierarztpraxis wird im Notfall angefahren, wer darf entscheiden, wer übernimmt die Rechnung. Ein Satz dazu vorher spart im Ernstfall eine halbe Stunde.

Wie ihr wieder aufhört. Beide dürfen jederzeit sagen, dass es nicht passt – ohne Begründung. Genau das macht es leicht, überhaupt anzufangen.

Hundehaltung in Augsburg: was hinter den Zahlen steht

Augsburg gehört zu den entspanntesten Städten Deutschlands für Hunde – nicht weil die Stadt viel dafür tut, sondern weil sie wenig verbietet. Eine generelle Leinenpflicht gibt es nicht. Angeleint wird nur, wo ein Schild es verlangt, und dann an einer höchstens zwei Meter langen Leine.

Die Kehrseite: eine ausgewiesene Hundefreilauffläche gibt es hier nicht. Der Vorschlag, eine am Südende des Siebentischparks anzulegen, wurde 2019 im Umweltausschuss mit sechs zu fünf Stimmen abgelehnt – mit dem Argument, der Stadtwald sei Naturschutzgebiet.

Was stimmt: Er ist es, und zwar auf 2.167 Hektar. Der Siebentischwald, der Haunstetter Wald, die Meringerau und die Lechauen bilden zusammen das größte außeralpine Naturschutzgebiet Schwabens, und es beginnt am Rand der Innenstadt. Die Schutzverordnung schreibt keine Leine vor. Sie verbietet aber, „Hunde unkontrolliert laufen zu lassen“ – die Grenze ist also nicht die Leine, sondern der Rückruf.

Bei der Steuer ist Augsburg günstig: 84 € für den ersten Hund – viele deutsche Großstädte verlangen ein Vielfaches davon. Und Bayern verlangt weder eine Haftpflichtversicherung noch einen Sachkundenachweis. Woran die Stadt dagegen festhält, während andere es abgeschafft haben: die Steuermarke, die sichtbar am Hund hängen muss, sobald er das umfriedete Grundstück verlässt.

Regeln & Kosten

Hundesteuer, Leinenpflicht und Freilauf in Augsburg

Die Regeln kommen teils von der Stadt, teils vom Land Bayern. Jede Angabe unten ist mit ihrer Quelle verlinkt – bitte dort gegenprüfen, bevor du dich darauf verlässt.

Hundesteuer

84 € für den ersten Hund – im bundesweiten Vergleich wenig

Erster Hund
84 € pro Jahr
Jeder weitere
120 € pro Jahr
Kampfhund
bis zu 840 € pro Jahr
Anmeldung
kostenlos, binnen eines Monats

Die Anmeldung geht online oder im Bürgerbüro und kostet nichts. Fällig ist die Steuer jeweils zum 1. Februar. Steuerfrei sind unter anderem Hunde aus einem gemeinnützigen Tierheim – allerdings nur zwölf Monate lang, deutlich kürzer als in Köln oder Magdeburg – sowie Rettungs- und Assistenzhunde. Halbiert wird der Satz bei Bezug von Leistungen nach SGB II oder XII, für brauchbare Jagdhunde und für zertifizierte Therapiehunde.

Quelle: Stadt Augsburg, Hunde: Anmeldung & Regeln

Pflichten

Keine Versicherungspflicht, kein Sachkundenachweis – dafür muss die Steuermarke sichtbar am Hund hängen

Haftpflicht
gesetzlich nicht vorgeschrieben
Sachkunde
nur für Kampfhunde
Steuermarke
sichtbar am Hund zu befestigen
Kampfhunde
Erlaubnis nach LStVG erforderlich

Bayern schreibt Hundehalter:innen weder eine Haftpflichtversicherung noch einen Sachkundenachweis vor – anders als Sachsen-Anhalt, wo beides für jeden Hund gilt. Dafür hält Augsburg an der Steuermarke fest: Nach § 14 der Hundesteuersatzung ist an Hunden außerhalb der Wohnung oder eines umfriedeten Grundstücks eine gültige Marke sichtbar zu befestigen. Für Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit gilt die entsprechende bayerische Verordnung zu Art. 37 LStVG. Eine Haftpflicht ist trotz fehlender Pflicht sinnvoll, gerade wenn regelmäßig jemand anderes mit dem Hund unterwegs ist.

Quelle: Stadt Augsburg, Hundesteuersatzung (PDF)

Leinenpflicht

Keine generelle Leinenpflicht – angeleint wird nur, wo ein Schild es sagt

Stadtgebiet
keine allgemeine Leinenpflicht
Beschilderte Flächen
Leine, höchstens 2 m
Verstoß
50 € Ordnungsgeld
Badeseen
ganzjährig tabu

Augsburg gehört zu den wenigen Städten ohne allgemeine Leinenpflicht. Die Grünanlagensatzung erlaubt es der Stadt aber, einzelne Flächen auszuweisen, auf denen der Hund an einer höchstens zwei Meter langen Leine zu führen ist – seit Mai 2024 gilt das etwa im Flößerpark zwischen Ulrichsbrücke und Wasserspielplatz, bei Verstoß werden 50 € fällig. An Autobahnsee, Kuhsee, Ilsesee und Bergheimer Baggersee sind Hunde ganzjährig verboten, auf einzelnen Liegewiesen vom 1. April bis 31. Oktober. Es gilt also: auf die Beschilderung achten, und Hunde, die nicht sicher folgen, gehören ohnehin an die Leine.

Quelle: Stadt Augsburg, Hunde: Anmeldung & Regeln

Freilauf

2.167 Hektar Naturschutzgebiet Stadtwald – frei laufen ja, unkontrolliert nein

Naturschutzgebiet
ca. 2.167 ha
Umfasst
Siebentischwald, Haunstetter Wald, Lechauen
Verboten
Hunde unkontrolliert laufen zu lassen
Markierte Bereiche
Wege nicht verlassen

Der Augsburger Stadtwald ist das größte außeralpine Naturschutzgebiet Schwabens. Die Verordnung vom 25. April 1994 verlangt keine Leine, verbietet aber ausdrücklich, „Hunde unkontrolliert laufen zu lassen“ – der Unterschied ist der Rückruf. In den wegen ihrer besonderen Naturschutzwürdigkeit gekennzeichneten Bereichen dürfen die Wege außerdem nicht verlassen werden.

Quelle: Regierung von Schwaben, Verordnung über das Naturschutzgebiet „Stadtwald Augsburg“ (PDF)

Bus und Bahn

Ein Hund je Person fährt kostenlos mit

Erster Hund
kostenlos
Jeder weitere
ermäßigter Einzelfahrschein
Gilt in
ganzem AVV-Gebiet
Sitzplätze
für Tiere tabu

Im Augsburger Verkehrs- und Tarifverbund wird für einen Hund je Person kein Beförderungsentgelt erhoben. Wer mit zwei Hunden unterwegs ist, löst für den zweiten den ermäßigten Fahrpreis eines Einzelfahrausweises der passenden Preisstufe. Der Hund bleibt angeleint und gehört nicht auf den Sitzplatz.

Quelle: AVV, Häufige Fragen

Stand: 08/2026. Wir prüfen diese Angaben regelmäßig – verbindlich ist immer die jeweils verlinkte Quelle.

Vor Ort

Wo Hunde in Augsburg frei laufen dürfen

Eine Auswahl der Flächen, die sich lohnen – mit dem, was du vorher wissen solltest.

  • Siebentischwald

    Spickel

    Der klassische Augsburger Waldspaziergang, direkt südlich der Innenstadt und über die Kanäle gut zu erreichen. Teil des Naturschutzgebiets – der Hund darf frei laufen, muss aber zuverlässig abrufbar sein.

  • Haunstetter Wald

    Haunstetten

    Die südliche Fortsetzung des Stadtwalds, weitläufig und deutlich stiller als der Siebentischwald. Für lange Runden die bessere Wahl.

  • Wittelsbacher Park

    Antonsviertel

    Der große Park an der Kongresshalle, zentral und in wenigen Minuten aus der Innenstadt erreichbar. Für die Runde zwischendurch, wenn der Weg in den Wald zu weit ist.

  • Sheridanpark

    Pfersee

    Auf dem Gelände der früheren Sheridan-Kaserne entstanden: weite Rasenflächen, klare Wege, viel Platz. Beliebt bei allen, die im Westen wohnen.

  • Wertachauen

    Oberhausen

    Die renaturierten Uferbereiche der Wertach – Kiesbänke, flaches Wasser, lange gerade Wege. Im Sommer die naheliegende Antwort auf die Badeverbote an den Seen.

FAQ

Häufige Fragen zu Dogsharing in Augsburg

Was kostet Hundebetreuung in Augsburg?

Beim Dogsharing nichts. Ihr seid Nachbarn, die sich gegenseitig helfen – kein Stundensatz, keine Vermittlungsgebühr. Bezahlte Betreuung liegt üblicherweise bei 15 bis 25 € pro Gassirunde; dieser Kostenblock entfällt, weil beide Seiten etwas davon haben.

Wie hoch ist die Hundesteuer in Augsburg?

84 € pro Jahr für den ersten Hund und 120 € für jeden weiteren. Für einen Kampfhund im Sinne der bayerischen Verordnung werden bis zu 840 € fällig. Die Anmeldung selbst ist kostenlos, die Steuer ist zum 1. Februar zu zahlen. Hunde aus einem gemeinnützigen Tierheim sind zwölf Monate lang steuerfrei.

Gibt es in Augsburg eine Hundewiese?

Nein – Augsburg weist keine eigene Hundefreilauffläche aus. Ein Vorschlag für eine solche Fläche am Südende des Siebentischparks wurde 2019 im Umweltausschuss mit sechs zu fünf Stimmen abgelehnt. Gebraucht wird sie hier auch weniger als anderswo: Es gibt keine generelle Leinenpflicht, und mit dem Stadtwald liegen 2.167 Hektar Naturschutzgebiet direkt an der Stadt.

Gilt in Augsburg eine Leinenpflicht?

Nicht allgemein. Angeleint wird nur dort, wo es ausgeschildert ist – dann an einer höchstens zwei Meter langen Leine, sonst werden 50 € fällig. Im Flößerpark zwischen Ulrichsbrücke und Wasserspielplatz gilt das seit Mai 2024. Im Naturschutzgebiet Stadtwald ist keine Leine vorgeschrieben, wohl aber verboten, den Hund unkontrolliert laufen zu lassen.

Ich möchte in Augsburg mit einem Hund Gassi gehen, habe aber keinen eigenen. Geht das?

Ja, genau dafür ist Dogsharing gemacht. Du legst ein Profil an, siehst Hunde aus deinem Viertel und meldest dich bei denen, die zu dir passen. Anders als beim Gassidienst im Tierheim gehst du nicht mit wechselnden Hunden, sondern baust eine Verbindung zu einem bestimmten Hund auf. Und im AVV fährt ein Hund je Person kostenlos mit, falls der Weg doch mal länger ist.

Kann ich in Augsburg einen Hund ausleihen oder mieten?

„Ausleihen“ trifft es nicht: Ein Hund ist kein Gegenstand, und niemand übergibt ihn an Fremde. Was es gibt, ist eine feste Verbindung zu einem Hund aus deiner Nachbarschaft – erst kennenlernen, dann gemeinsame Runden, dann auch mal allein. Es fließt kein Geld, weil beide Seiten etwas davon haben.

Wie finde ich in Augsburg einen Hundesitter?

Es gibt zwei Wege. Bezahlte Hundesitter und Gassiservices findest du über die üblichen Portale; sie rechnen pro Runde ab, meist 15 bis 25 €, und sie sitzen selten in genau deinem Viertel. Der zweite Weg ist Dogsharing: jemand aus deiner Nachbarschaft, der regelmäßig mit deinem Hund rausgeht, weil er selbst gern Zeit mit einem Hund verbringt. Dabei fließt kein Geld, weil beide Seiten etwas davon haben. Und weil es in Augsburg in fast jeder Straße Menschen gibt, die gern mit einem Hund unterwegs wären, ist die Chance groß, dass jemand davon zu Fuß bei euch ist – anders als bei einem Dienstleister, von dem es in der ganzen Stadt eine Handvoll gibt.

Gassi gehen im Tierheim Augsburg oder Dogsharing – was ist der Unterschied?

Beides ist sinnvoll, aber es ist nicht dasselbe. Im Tierheim gehst du meist nach einer Einführung mit wechselnden Hunden und zu den Zeiten der Einrichtung. Beim Dogsharing ist es derselbe Hund aus deinem Viertel, und die Zeiten macht ihr unter euch aus. Für den Hund bedeutet das Kontinuität statt wechselnder Menschen, für dich eine echte Bindung statt einer Schicht. Geld fließt in beiden Fällen keines.

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Dogsharing organisierst du über die Patzo App: Profil anlegen, Nachbarschaft ansehen, entscheiden. Ohne Abo.

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