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Hundebetreuung in München: Dogsharing statt Hundesitter

In München findest du mit der Patzo App jemanden aus deinem Viertel, der mit deinem Hund rausgeht – oder einen Hund, mit dem du Zeit verbringst. Kostenlos, weil beide Seiten etwas davon haben. München ist teuer: kleine Wohnungen, lange Arbeitswege – bezahlte Hundebetreuung kostet hier so viel wie kaum sonst wo, und dieselben Mieten halten viele davon ab, sich selbst einen Hund zu nehmen.

Für iPhone und Android

So geht's

Dogsharing in München: so fängt es an

Organisiert wird das über die Patzo App – kostenlos, für iPhone und Android. Du siehst darin Hunde und Menschen aus deiner Umgebung, nach Entfernung sortiert, und entscheidest selbst, wen du kennenlernen willst.

  1. Profil anlegen

    Erzähl, wer du bist, wie viel Zeit du hast und was du dir vorstellst. Hundehalter:innen legen zusätzlich ein Profil für ihren Hund an.

  2. Nachbarschaft ansehen

    Du siehst Hunde und Menschen aus deiner Umgebung. Interessiert ihr euch beide füreinander, entsteht ein Match.

  3. Kennenlernen

    Schreibt euch, trefft euch, geht die erste Runde zusammen. Ohne Verpflichtung – und ohne dass am ersten Tag schon jemand allein mit dem Hund losziehen muss.

  4. Betreuung planen

    Wird daraus Vertrauen, plant ihr feste Zeiten in der App: den Mittwochs-Spaziergang, den Bürotag, die Urlaubswoche.

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Profil, Matching, Chat und Betreuungsplanung kosten nichts.

Warum Dogsharing in München gut funktioniert

München ist teuer, und das prägt die Hundehaltung mehr als jede Vorschrift. Die Wohnungen sind klein, die Mieten hoch, die Arbeitswege lang. Wer hier einen normalen Bürojob hat, ist neun oder zehn Stunden aus dem Haus, und in dieser Zeit passiert für den Hund nichts.

Die naheliegende Lösung ist ein bezahlter Gassiservice. In München ist das die teuerste Variante: Was als gelegentliche Aushilfe gedacht war, wird bei drei Runden pro Woche zu einem festen monatlichen Posten – zusätzlich zu Miete, Steuer, Futter und Tierarzt.

Dogsharing löst dasselbe Problem ohne Rechnung. Jemand aus deinem Viertel geht regelmäßig mit deinem Hund raus, nicht gegen Bezahlung, sondern weil er oder sie genau das möchte. Beide Seiten bekommen etwas: Dein Hund seine Runde, die andere Person die Zeit mit einem Hund, die sie sonst nicht hätte. Für viele in München ist das der einzige realistische Weg zu einem Hund im Leben – die Wohnung ist zu klein, der Mietvertrag befristet, der Wunsch bleibt.

Und weil kein Geld fließt, entsteht kein Auftragsverhältnis, sondern eine Gewohnheit: dieselbe Person, derselbe Hund, jede Woche. Ein Dienst schickt, wer gerade frei hat. Beim Dogsharing kommt immer dieselbe Person – und der Hund weiß das.

Gassi gehen in München – ohne eigenen Hund

Die andere Hälfte von Dogsharing sind Menschen ohne eigenen Hund. In München ist das eine besonders große Gruppe: Die Mieten sind hoch, die Wohnungen klein, und für viele ist ein eigener Hund schlicht nicht darstellbar – der Wunsch bleibt trotzdem.

Der bekannte Weg dahin ist der Gassidienst im Tierheim: wechselnde Hunde, feste Zeiten, selten eine Bindung. Beim Dogsharing geht es um einen bestimmten Hund, den du wirklich kennenlernst, und um Zeiten, die ihr direkt miteinander absprecht.

München ist dafür die entspannteste der großen Städte, weil hier der Grundsatz vom Freilauf gilt und nicht die allgemeine Leinenpflicht. Eine gemeinsame Runde im Hirschgarten oder im Ostpark ist damit unkomplizierter als in Berlin oder Hamburg.

Was du dabei wissen solltest: Wenn du den Hund allein führst, gelten die Münchner Ausnahmen für dich. Große, ausgewachsene Hunde müssen innerhalb des Altstadtrings, in Fußgängerzonen, bei Veranstaltungen und im ÖPNV an die Leine – und im Englischen Garten gilt Leinenpflicht, weil er der Schlösserverwaltung gehört und nicht der Stadt. Das ist die häufigste Verwechslung überhaupt.

Der erste Schritt ist klein: Profil anlegen, Hunde aus deinem Viertel ansehen, schreiben. Es kostet dich nichts und die Halterin auch nicht, weil beide Seiten etwas davon haben. Und auf der anderen Seite gibt es in München mehr Menschen, als du denkst, deren Hund den halben Tag allein ist und die genau darauf warten, dass sich jemand meldet.

Was du vor der ersten gemeinsamen Runde klären solltest

Der Englische Garten. Er ist der bekannteste Park der Stadt und gerade nicht von der städtischen Freilauf-Regel erfasst – dort gilt Leinenpflicht. Wer den Hund zum ersten Mal übernimmt, sollte das wissen, bevor er dort ableint.

Die Haftpflichtversicherung. Bayern schreibt keine vor. Das heißt nicht, dass sie unwichtig wäre – im Gegenteil. Gerade wenn regelmäßig jemand anderes mit dem Hund unterwegs ist, lohnt der Blick in die Police, ob Fremdführung mitversichert ist.

Das andere sind die Dinge, die in keiner Verordnung stehen und trotzdem darüber entscheiden, ob es funktioniert:

Wie ihr anfangt. Die erste Runde geht ihr zusammen, die zweite auch. Erst wenn beide Seiten ein gutes Gefühl haben, geht die zweite Person allein los. Dafür gibt es keine Frist.

Zeiten, Übergabe, Futter. Welche Runden sind verbindlich, und wie sagt man ab? Eine Verabredung, die niemand absagen darf, hält keine drei Wochen. Wo holst du den Hund ab – und wenn er mit zu dir nach Hause oder ins Büro kommt, ist er dort entspannt? Dazu das Kleine: welche Leine, welche Kommandos, was er fressen darf und was auf keinen Fall.

Der Fall, den niemand plant. Welche Tierarztpraxis wird im Notfall angefahren, wer darf entscheiden, wer übernimmt die Rechnung. Ein Satz dazu vorher spart im Ernstfall eine halbe Stunde.

Wie ihr wieder aufhört. Beide dürfen jederzeit sagen, dass es nicht passt – ohne Begründung. Genau das macht es leicht, überhaupt anzufangen.

Hundehaltung in München: was hinter den Zahlen steht

München ist unter den großen deutschen Städten der Sonderfall. Während Berlin und Hamburg mit einer allgemeinen Leinenpflicht arbeiten, von der man sich befreien lassen muss, dreht München das Verhältnis um: Es gilt der Grundsatz vom Freilauf, und die Leine ist die Ausnahme. Über 1.200 öffentliche Grünanlagen stehen dafür offen; gesperrt sind nur Spielplätze und die Liegewiesen, die an grünen Pollern zu erkennen sind.

Diese Ausnahmen sind allerdings präzise definiert – nach Größe, Alter und Ort. Und sie treffen genau die Wege, die viele täglich gehen: Altstadtring, Fußgängerzonen und verkehrsberuhigte Bereiche, Märkte und Veranstaltungen, die Nähe von Kinderspielplätzen, der Nahverkehr. Wer einen großen Hund hat, lebt in der Innenstadt praktisch doch mit Leinenpflicht.

Was „groß“ heißt, ist dabei doppelt geregelt. Die Schwelle liegt bei 50 cm Schulterhöhe und einem Alter von zwölf Monaten – höher als die 40 cm, mit denen Nordrhein-Westfalen arbeitet. Dazu kommt eine Liste: Schäferhund, Boxer, Dobermann und Deutsche Dogge gelten unabhängig von ihrer tatsächlichen Größe als große Hunde. Wo die Leine gilt, darf sie höchstens zwei Meter lang und muss reißfest sein. Eine Fläche fällt ganz aus dem Muster: Im Westpark gilt Leinenpflicht für alle Hunde, groß wie klein.

Bei der Steuer ist München unauffällig – bei einer Zahl aber nicht. 100 € kostet jeder Hund, der erste wie der dritte; eine Mehrhundestaffel kennt die Satzung nicht. Für Kampfhunde ruft die Stadt dagegen 800 € auf, und zwar auch dann, wenn die Eigenschaften nur vermutet werden. Ein gültiges Negativzeugnis des Kreisverwaltungsreferats senkt den Satz wieder auf 100 €. Hunde der Kategorie 1 dürfen in München gar nicht gehalten werden.

Was Bayern nicht verlangt, ist für geteilte Betreuung der wichtigere Punkt. Für gewöhnliche Hunde schreibt das Land weder eine Haftpflichtversicherung noch einen Sachkundenachweis noch einen Mikrochip vor. Berlin und Hamburg verlangen die Versicherung, München nicht – sie ist hier also nicht automatisch vorhanden. Wer regelmäßig mit dem Hund einer anderen Person unterwegs ist, fragt besser nach, statt sie vorauszusetzen. Im Nahverkehr fährt immerhin der erste Hund kostenlos mit; jeder weitere braucht eine Kinderfahrkarte.

Regeln & Kosten

Hundesteuer, Leinenpflicht und Freilauf in München

Die Regeln kommen teils von der Stadt, teils vom Land Bayern. Jede Angabe unten ist mit ihrer Quelle verlinkt – bitte dort gegenprüfen, bevor du dich darauf verlässt.

Hundesteuer

100 € pro Hund und Jahr – 800 € für Kampfhunde

Pro Hund
100 € pro Jahr
Kampfhund
800 € pro Jahr
Mit Negativzeugnis
100 € statt 800 €
Fällig
15. Januar

Die Steuer unterscheidet nicht zwischen erstem und weiterem Hund – jeder Hund kostet 100 €. Der erhöhte Satz greift auch bei bloß vermuteten Kampfhundeigenschaften; mit einem gültigen Negativzeugnis sinkt er wieder auf 100 €. Die Haltung von Kampfhunden der Kategorie 1 ist in München nicht erlaubt.

Quelle: Landeshauptstadt München, Hundesteuer

Pflichten

Keine allgemeine Versicherungspflicht – anders als in Berlin und Hamburg

Haftpflicht
gesetzlich nicht vorgeschrieben
Steuerliche Anmeldung
Pflicht
Kampfhunde
Negativzeugnis beim Kreisverwaltungsreferat
Kategorie 1
Haltung nicht erlaubt

Bayern schreibt Hundehalter:innen keine Haftpflichtversicherung vor – Berlin und Hamburg tun das. Für die Haltung eines Kampfhunds können Gemeinden sie dennoch verlangen. Empfehlenswert ist sie in jedem Fall, gerade wenn regelmäßig jemand anderes mit dem Hund unterwegs ist.

Quelle: Landeshauptstadt München, Hundehaltung

Leinenpflicht

Keine allgemeine Leinenpflicht – es gilt der Grundsatz vom Freilauf

Grundsatz
Freilauf
Große Hunde
ab 50 cm Schulterhöhe, ab 12 Monaten
Leine max.
2 Meter, reißfest
Westpark
Leinenpflicht für alle Hunde

Große, ausgewachsene Hunde müssen innerhalb des Altstadtrings, in Fußgängerzonen und verkehrsberuhigten Bereichen, bei Märkten und Veranstaltungen, in der Nähe von Kinderspielplätzen sowie im ÖPNV angeleint werden. Als groß gelten auch Schäferhund, Boxer, Dobermann und Deutsche Dogge unabhängig von der Größe. Eine generelle Maulkorbpflicht gibt es nicht, nur Anordnungen im Einzelfall.

Quelle: Landeshauptstadt München, Hundeverordnung

Freilauf

Freilauf in über 1.200 öffentlichen Grünanlagen

Grünanlagen
über 1.200
Erlaubt
überall außer auf gesperrten Flächen
Gesperrt
Spielplätze, Liegewiesen mit grünen Pollern
Auf Wegen
in Grünanlagen anleinen

Der Englische Garten gehört nicht der Stadt, sondern der Bayerischen Schlösserverwaltung – dort gilt nach der Anlagenordnung grundsätzlich Leinenpflicht, im Nord- wie im Südteil. Das ist die häufigste Verwechslung in München: Die städtische Freilauf-Regel greift dort gerade nicht.

Quelle: Landeshauptstadt München, Hundeverordnung

Bus und Bahn

Ein Hund fährt kostenlos mit – jeder weitere braucht eine Kinderfahrkarte

Erster Hund
kostenlos
Jeder weitere
Kinderfahrkarte
In Korb oder Tasche
kostenlos
Kampfhunde
von der Mitnahme ausgeschlossen

In Fahrzeugen sowie in S- und U-Bahn-Stationen muss der Hund angeleint sein und einen Maulkorb tragen, wenn eine Gefahr für Fahrgäste bestehen könnte. Blindenführhunde und Behindertenbegleithunde fahren unentgeltlich und sind vom Maulkorbzwang ausgenommen.

Quelle: MVV, Mitnahmeregelungen

Stand: 08/2026. Wir prüfen diese Angaben regelmäßig – verbindlich ist immer die jeweils verlinkte Quelle.

Vor Ort

Wo Hunde in München frei laufen dürfen

Eine Auswahl der Flächen, die sich lohnen – mit dem, was du vorher wissen solltest.

  • Hirschgarten

    Neuhausen-Nymphenburg

    Auf mehreren Wiesen ist Freilauf möglich, eine generelle Leinenpflicht besteht hier nicht. Für viele Münchner:innen die erste Adresse – entsprechend voll an Wochenenden.

  • Ostpark

    Ramersdorf-Perlach

    Gleich zwei Hundewiesen, die große und die kleine, beide an einem Bachlauf. Gut für Hunde, die gern ins Wasser gehen.

  • Riemer Park

    Trudering-Riem

    Umzäunte Auslauffläche mit Agility-Ausstattung nahe dem Riemer See – eine der wenigen wirklich eingezäunten Flächen der Stadt.

  • Luitpoldpark

    Schwabing-West

    Eigene Hundewiese im nördlichen Bereich, mit genug Platz zum Spielen und gut erreichbar aus Schwabing.

  • Westpark

    Sendling-Westpark

    Die Ausnahme: Im gesamten Westpark gilt Leinenpflicht für alle Hunde. Nur im ausgewiesenen Auslaufgebiet darf abgeleint werden.

FAQ

Häufige Fragen zu Dogsharing in München

Was kostet Hundebetreuung in München?

Beim Dogsharing nichts. Ihr seid Nachbarn, die sich gegenseitig helfen – kein Stundensatz, keine Vermittlungsgebühr. Bezahlte Hundebetreuung ist in München wegen der hohen Lebenshaltungskosten besonders teuer; genau dieser Kostenblock entfällt, weil beide Seiten etwas davon haben.

Gilt in München Leinenpflicht?

Nicht allgemein – in München gilt der Grundsatz vom Freilauf. Angeleint werden müssen große, ausgewachsene Hunde (ab 50 cm Schulterhöhe und ab 12 Monaten) innerhalb des Altstadtrings, in Fußgängerzonen, bei Veranstaltungen, nahe Spielplätzen und im ÖPNV. Im Westpark gilt Leinenpflicht für alle Hunde, im Englischen Garten ebenfalls.

Darf mein Hund im Englischen Garten frei laufen?

Nein. Der Englische Garten gehört der Bayerischen Schlösserverwaltung, nicht der Stadt, und dort gilt nach der Anlagenordnung grundsätzlich Leinenpflicht – im Nordteil wie im Südteil. Die städtische Freilauf-Regel greift hier ausdrücklich nicht.

Wie hoch ist die Hundesteuer in München?

100 € pro Hund und Jahr, fällig zum 15. Januar. Für Kampfhunde beziehungsweise Hunde mit vermuteten Kampfhundeigenschaften sind es 800 € – mit einem gültigen Negativzeugnis sinkt der Satz wieder auf 100 €.

Ich möchte in München mit einem Hund Gassi gehen, habe aber keinen eigenen. Geht das?

Ja, das ist die zweite Hälfte von Dogsharing – und in München besonders naheliegend, weil kleine Wohnungen und hohe Mieten einen eigenen Hund für viele ausschließen. Du legst ein Profil an, siehst Hunde aus deinem Viertel und meldest dich bei denen, die passen. Weil in München der Grundsatz vom Freilauf gilt, sind die gemeinsamen Runden hier oft entspannter als anderswo.

Kann ich in München einen Hund ausleihen oder mieten?

„Ausleihen“ trifft es nicht: Ein Hund ist kein Gegenstand, und niemand übergibt ihn an Fremde. Was es gibt, ist eine feste Verbindung zu einem bestimmten Hund aus deiner Nachbarschaft – kostenlos, weil beide Seiten etwas davon haben. Wenn du ihn allein führst, gelten die Münchner Regeln für dich genauso: Leinenpflicht für große Hunde innerhalb des Altstadtrings, und im Englischen Garten grundsätzlich.

Wie finde ich in München einen Hundesitter?

Es gibt zwei Wege. Bezahlte Hundesitter und Gassiservices findest du über die üblichen Portale; sie rechnen pro Runde ab, meist 15 bis 25 €, und sie sitzen selten in genau deinem Viertel. Der zweite Weg ist Dogsharing: jemand aus deiner Nachbarschaft, der regelmäßig mit deinem Hund rausgeht, weil er selbst gern Zeit mit einem Hund verbringt. Dabei fließt kein Geld, weil beide Seiten etwas davon haben. Und weil es in München in fast jeder Straße Menschen gibt, die gern mit einem Hund unterwegs wären, ist die Chance groß, dass jemand davon zu Fuß bei euch ist – anders als bei einem Dienstleister, von dem es in der ganzen Stadt eine Handvoll gibt.

Gassi gehen im Tierheim München oder Dogsharing – was ist der Unterschied?

Beides ist sinnvoll, aber es ist nicht dasselbe. Im Tierheim gehst du meist nach einer Einführung mit wechselnden Hunden und zu den Zeiten der Einrichtung. Beim Dogsharing ist es derselbe Hund aus deinem Viertel, und die Zeiten macht ihr unter euch aus. Für den Hund bedeutet das Kontinuität statt wechselnder Menschen, für dich eine echte Bindung statt einer Schicht. Geld fließt in beiden Fällen keines.

Loslegen

Schau, wer in München schon dabei ist

Dogsharing organisierst du über die Patzo App: Profil anlegen, Nachbarschaft ansehen, entscheiden. Ohne Abo.

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