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Hundebetreuung in Wien: Dogsharing statt Hundesitter

In Wien findest du mit der Patzo App jemanden aus deinem Grätzl, der regelmäßig mit deinem Hund rausgeht – oder einen Hund, mit dem du Zeit verbringst. Kostenlos, weil beide Seiten etwas davon haben. In einer Stadt, in der viele in Wohnungen ohne Platz für einen eigenen Hund leben, gibt es genau die zweite Hälfte, die deinem Hund fehlt – und die Sachkunde brauchst du fürs Gassigehen nicht.

Für iPhone und Android

So geht's

Dogsharing in Wien: so fängt es an

Organisiert wird das über die Patzo App – kostenlos, für iPhone und Android. Du siehst darin Hunde und Menschen aus deiner Umgebung, nach Entfernung sortiert, und entscheidest selbst, wen du kennenlernen willst.

  1. Profil anlegen

    Erzähl, wer du bist, wie viel Zeit du hast und was du dir vorstellst. Hundehalter:innen legen zusätzlich ein Profil für ihren Hund an.

  2. Nachbarschaft ansehen

    Du siehst Hunde und Menschen aus deiner Umgebung. Interessiert ihr euch beide füreinander, entsteht ein Match.

  3. Kennenlernen

    Schreibt euch, trefft euch, geht die erste Runde zusammen. Ohne Verpflichtung – und ohne dass am ersten Tag schon jemand allein mit dem Hund losziehen muss.

  4. Betreuung planen

    Wird daraus Vertrauen, plant ihr feste Zeiten in der App: den Mittwochs-Spaziergang, den Bürotag, die Urlaubswoche.

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Profil, Matching, Chat und Betreuungsplanung kosten nichts.

Warum Dogsharing in Wien gut funktioniert

Wien ist eine Stadt der Grätzl, in der man vieles zu Fuß erledigt – und in der sehr viele Menschen in Wohnungen leben, in denen ein eigener Hund schwierig ist. Auf der anderen Seite stehen Halter:innen, deren Arbeitstag nicht zum Rhythmus eines Hundes passt.

Genau in dieser Konstellation entsteht Dogsharing: nicht als Dienstleistung, die man bucht, sondern als jemand aus dem eigenen Grätzl, der regelmäßig Zeit mit dem Hund verbringt. Und weil beide Seiten etwas bekommen – dein Hund seine Runde, die andere Person die Zeit mit einem Hund, die sie sonst nicht hätte –, fließt zwischen euch kein Geld. Ein bezahlter Gassiservice deckt nur die Halterseite ab und rechnet pro Runde ab; genau deshalb bucht man ihn für den Urlaub statt für den Dienstagnachmittag.

Die Wiener Regeln machen die feste Verbindung sogar wichtiger als anderswo. Wer einen Hund führt, muss wissen, wann Maulkorb und wann Leine gilt, welche Parks Hundeverbot haben und welche Zone eingezäunt ist. Das lernt niemand in einer Stunde – wohl aber jemand, der denselben Hund regelmäßig ausführt.

Und der Einstieg ist niedriger, als viele denken: Den Sachkundekurs und die Haftpflicht verlangt Wien von denen, die einen Hund halten – nicht von der Person, die mit ihm spazieren geht. Dazu 193 Hundezonen und Hundeauslaufplätze, Prater, Donauinsel und Lobau. Was fehlt, ist selten der Platz – meistens die Zeit.

Gassi gehen in Wien – ohne eigenen Hund

Die andere Hälfte von Dogsharing sind Menschen ohne eigenen Hund, die regelmäßig Zeit mit einem verbringen wollen. Der übliche Weg dahin ist der Gassidienst im Tierheim – sinnvoll, aber anders: wechselnde Hunde, die Zeiten der Einrichtung, wenig Kontinuität. Beim Dogsharing ist es derselbe Hund aus deinem Grätzl, und die Zeiten macht ihr unter euch aus.

Wien ist dafür gut ausgestattet: 193 Hundezonen über alle 23 Bezirke, die Donauinsel mit zwei Auslaufplätzen am Wasser, dazu Prater, Wienerberg und die Steinhofgründe. Und wenn du eine Jahreskarte der Wiener Linien hast, fährt der Hund gratis mit – mit Maulkorb und Leine, angelegt schon vor der Station.

Was du dabei wissen solltest: Der verpflichtende Sachkundekurs hängt an der Anschaffung eines eigenen Hundes, nicht am gemeinsamen Gassigehen. Beim Hundeführschein für Listenhunde ist es anders: Der gilt für alle, die einen solchen Hund halten, führen oder verwahren – also auch für dich, wenn du mit ihm allein unterwegs bist. Vorher klären, nicht hinterher.

Der erste Schritt ist klein: Profil anlegen, Hunde aus deinem Grätzl ansehen, schreiben. Es kostet dich nichts und die Halterin auch nicht, weil beide Seiten etwas davon haben. Und auf der anderen Seite gibt es in Wien mehr Menschen, als du denkst, deren Hund den halben Tag allein ist und die genau darauf warten, dass sich jemand meldet.

Was du vor der ersten gemeinsamen Runde klären solltest

Maulkorb oder Leine – und wer entscheidet das? In Wien musst du dich für eines von beidem entscheiden, überall. Wenn der Hund einen Maulkorb gewohnt ist, gehört er in die Ausrüstung, die mitkommt; wenn nicht, ist die Leine die Antwort. Der Maulkorb muss passen, luftdurchlässig sein und Hecheln und Trinken erlauben – ein zu kleiner Maulkorb ist keine Lösung.

Die Haftpflichtversicherung. Die gibt es in Wien in jedem Fall, weil sie vorgeschrieben ist. Zu klären bleibt nur, ob sie auch greift, wenn eine andere Person den Hund führt.

Und die Rasse. Steht der Hund auf der Wiener Liste, brauchst du selbst den Hundeführschein, bevor du ihn allein ausführst. Das ist kein Ausschlusskriterium, sondern ein Termin – aber einer, der vor die erste gemeinsame Runde gehört.

Das andere sind die Dinge, die in keiner Verordnung stehen und trotzdem darüber entscheiden, ob es funktioniert:

Wie ihr anfangt. Die erste Runde geht ihr zusammen, die zweite auch. Erst wenn beide Seiten ein gutes Gefühl haben, geht die zweite Person allein los. Dafür gibt es keine Frist.

Zeiten, Übergabe, Futter. Welche Runden sind verbindlich, und wie sagt man ab? Eine Verabredung, die niemand absagen darf, hält keine drei Wochen. Wo holst du den Hund ab – und wenn er mit zu dir nach Hause oder ins Büro kommt, ist er dort entspannt? Dazu das Kleine: welche Leine, welche Kommandos, was er fressen darf und was auf keinen Fall.

Der Fall, den niemand plant. Welche Tierarztpraxis wird im Notfall angefahren, wer darf entscheiden, wer übernimmt die Rechnung. Ein Satz dazu vorher spart im Ernstfall eine halbe Stunde.

Wie ihr wieder aufhört. Beide dürfen jederzeit sagen, dass es nicht passt – ohne Begründung. Genau das macht es leicht, überhaupt anzufangen.

Hundehaltung in Wien: was hinter den Zahlen steht

Wien reguliert Hundehaltung gründlicher als jede deutsche Großstadt – und stattet sie zugleich besser aus. Beides gehört zusammen.

Die Pflichten fangen an, bevor der Hund einzieht: Wer in den letzten zwei Jahren keinen Hund gehalten hat, muss einen Sachkundekurs besuchen und den Nachweis mit der Anmeldung zur Hundeabgabe einreichen. Dazu kommt eine Haftpflichtversicherung über mindestens 725.000 € – für jeden Hund, nicht nur für große oder gelistete. Und der Chip muss binnen eines Monats in der Heimtierdatenbank registriert sein.

Im öffentlichen Raum gilt eine Regel, die es in Deutschland so nicht gibt: entweder Leine oder Maulkorb, immer. Auf Straßen und Plätzen ebenso wie auf Feldern, Wiesen und im Wald. In Parks ist es die Leine, in Menschenmengen der Maulkorb.

Der Ausgleich sind 193 Hundezonen und Hundeauslaufplätze mit zusammen über 1,1 Millionen Quadratmetern, in denen weder Leine noch Maulkorb nötig sind. Bei rund 59.800 gemeldeten Hunden sind das etwa 19 m² ausgewiesene Fläche pro Hund – eine Ausstattung, an die keine deutsche Großstadt heranreicht.

Und eine Wiener Eigenheit gibt es auch bei der Abgabe: Wer freiwillig die Prüfung zum „Geprüften Stadthund“ besteht, zahlt im Folgejahr keine Hundeabgabe.

Regeln & Kosten

Hundeabgabe, Leine und Freilauf in Wien

Die Regeln kommen teils von der Stadt, teils vom Land Österreich. Jede Angabe unten ist mit ihrer Quelle verlinkt – bitte dort gegenprüfen, bevor du dich darauf verlässt.

Hundeabgabe

72 € für den ersten Hund – ab 2027 einheitlich 120 €

Erster Hund
72 € pro Jahr
Jeder weitere
105 € pro Jahr
Ab 1. Januar 2027
120 € je Hund
Zahlung
bis Ende April

Die Hundeabgabe ist bis Ende 2026 gestaffelt und wird ab dem 1. Januar 2027 auf einen einheitlichen Satz von 120 € je Hund umgestellt; für Listenhunde mit Hundeführschein-Pflicht sind es dann 240 €. Angemeldet wird binnen 14 Tagen, sobald der Hund drei Monate alt ist oder nach Wien gebracht wurde. Hunde aus einem Wiener Tierheim sind drei Jahre lang befreit – die längste Tierheim-Befreiung im deutschsprachigen Raum. Assistenzhunde sind dauerhaft befreit, mit Mobilpass wird der Satz für einen Hund halbiert.

Quelle: Stadt Wien, Hundeabgabe (Hundesteuer)

Pflichten

Haftpflicht ab 725.000 € und ein Sachkundekurs, bevor der erste Hund einzieht

Haftpflicht
Pflicht, mind. 725.000 €
Sachkundekurs
Pflicht, wenn zwei Jahre kein Hund
Chip
binnen eines Monats
Heimtierdatenbank
Registrierung Pflicht

Wien verlangt für jeden Hund eine gültige Haftpflichtversicherung über mindestens 725.000 € – nicht erst für große oder gelistete Hunde. Wer in den letzten zwei Jahren keinen Hund gehalten hat, muss vor der Anschaffung einen kostenpflichtigen Sachkundekurs besuchen; der Nachweis ist bei der Anmeldung zur Hundeabgabe mitzuschicken. Der Hund muss innerhalb eines Monats gechippt und mit der 15-stelligen Chipnummer in der Heimtierdatenbank registriert sein. Für Listenhunde kommt der verpflichtende Hundeführschein dazu, zur Prüfung anzumelden nach dem 6. Lebensmonat.

Quelle: Stadt Wien, Veterinäramt und Tierschutz: Hunde in Wien (PDF)

Leine oder Maulkorb

An öffentlichen Orten gilt immer eines von beidem – Leine oder Maulkorb

Öffentlicher Raum
Leine oder Maulkorb
Parks
Leine
Viele Menschen
Maulkorb
Spielplätze
für Hunde gesperrt

Die Wiener Regel ist ein Entweder-oder und gilt überall außerhalb des privaten Wohnbereichs – auf Straßen, Plätzen, Feldern, Wiesen und im Wald. In öffentlichen Parks und auf beschilderten Lagerwiesen ist es die Leine, an Orten mit vielen Menschen der Maulkorb. In Hundezonen und auf Hundeauslaufplätzen entfällt beides. Listenhunde tragen überall beides, außer in vollständig eingezäunten Hundezonen; bissige Hunde tragen den Maulkorb auch dort. Spielplätze und Sandkisten sind für Hunde tabu.

Quelle: Stadt Wien, Veterinäramt und Tierschutz: Hunde in Wien (PDF)

Hundezonen

193 Hundezonen und Hundeauslaufplätze – zusammen über 1,1 Millionen m²

Hundezonen
193
Gesamtfläche
rund 1.130.900 m²
Dort erlaubt
ohne Leine und ohne Maulkorb
Hunde in Wien
rund 59.800 gemeldet

Hundezonen liegen in Parks und sind teils eingezäunt, Hundeauslaufplätze können auf jeder geeigneten Grünfläche angelegt sein und sind nicht eingezäunt. In beiden dürfen Hunde grundsätzlich ohne Leine und ohne Maulkorb laufen. Erkennbar sind sie an Tafeln und im Stadtplan. Auf der Donauinsel gibt es zusätzlich zwei Hundeauslaufplätze mit Wasserzugang; im übrigen Inselgebiet gilt Leinen- oder Maulkorbpflicht.

Quelle: Stadt Wien, Statistik: Hunde und Hundezonen

Öffis

Mit Jahreskarte fährt ein Hund gratis – Maulkorb und Leine sind Pflicht

Ticket
nötig, mit Jahreskarte gratis
Maulkorb
vorgeschrieben
Leine
vorgeschrieben
Im Behältnis
kostenlos

Jeder Hund, der nicht in einem geschlossenen Behältnis transportiert wird, unterliegt bei den Wiener Linien der Maulkorb- und Leinenpflicht – beides muss schon vor dem Betreten der U-Bahn-Station angelegt sein, auch im Aufzug. Kleine Hunde in einem geschlossenen Behältnis fahren generell kostenlos. Wer eine Jahreskarte hat, nimmt einen Hund gratis mit. Assistenzhunde mit gültigem Eintrag im Behindertenpass fahren kostenlos und ohne Maulkorb.

Quelle: Wiener Linien, Häufige Fragen

Stand: 08/2026. Wir prüfen diese Angaben regelmäßig – verbindlich ist immer die jeweils verlinkte Quelle.

Vor Ort

Wo Hunde in Wien frei laufen dürfen

Eine Auswahl der Flächen, die sich lohnen – mit dem, was du vorher wissen solltest.

  • Hundezone Wienerberg

    Favoriten

    Eine der größten Hundezonen der Stadt, mit weiten Wiesen und Blick über den Wienerberg-Teich. Für lange Runden und für Hunde, die wirklich rennen wollen.

  • Hundeauslaufplätze auf der Donauinsel

    Donaustadt und Floridsdorf

    Zwei Auslaufplätze mit direktem Wasserzugang – die naheliegendste Adresse für Hunde, die schwimmen. Auf dem Rest der Insel gilt Leine oder Maulkorb.

  • Hundezone im Prater

    Leopoldstadt

    Zentral gelegen und aus der halben Stadt mit den Öffis erreichbar. Danach lässt sich gut eine Runde über die Hauptallee anschließen – dort allerdings angeleint.

  • Hundezone Türkenschanzpark

    Währing

    Klein, aber im dicht bebauten Westen eine der wenigen Flächen, auf denen der Hund ohne Leine sein darf. Für die Runde nach Feierabend.

  • Steinhofgründe

    Penzing

    Weitläufige Wiesen- und Waldflächen am Stadtrand mit Blick über Wien. Leine oder Maulkorb sind auch hier Pflicht – landschaftlich trotzdem die schönste lange Runde der Stadt.

FAQ

Häufige Fragen zu Dogsharing in Wien

Was kostet Hundebetreuung in Wien?

Beim Dogsharing nichts. Ihr seid Nachbarn, die sich gegenseitig helfen – kein Stundensatz, keine Vermittlungsgebühr. Bezahlte Betreuung liegt üblicherweise bei 15 bis 25 € pro Gassirunde; dieser Kostenblock entfällt, weil beide Seiten etwas davon haben.

Wie hoch ist die Hundeabgabe in Wien?

72 € pro Jahr für den ersten Hund und 105 € für jeden weiteren. Ab dem 1. Januar 2027 gilt ein einheitlicher Satz von 120 € je Hund, für Listenhunde 240 €. Zu zahlen ist bis Ende April. Hunde aus einem Wiener Tierheim sind drei Jahre lang befreit.

Stimmt es, dass man in Wien keine Hundeabgabe zahlt, wenn man eine Prüfung besteht?

Ja. Wer freiwillig die Prüfung zum „Geprüften Stadthund“ ablegt, muss ein Jahr lang keine Hundeabgabe zahlen. Davon zu unterscheiden ist der verpflichtende Hundeführschein, den Halter:innen bestimmter gelisteter Rassen ablegen müssen.

Braucht mein Hund in Wien eine Haftpflichtversicherung?

Ja, und zwar jeder Hund. Vorgeschrieben ist eine gültige Haftpflichtversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 725.000 €. Dazu kommen der Mikrochip und die Registrierung in der Heimtierdatenbank innerhalb eines Monats.

Ich möchte in Wien mit einem Hund Gassi gehen, habe aber keinen eigenen. Geht das?

Ja, genau dafür ist Dogsharing gemacht. Du legst ein Profil an, siehst Hunde aus deinem Grätzl und meldest dich bei denen, die zu dir passen. Anders als beim Gassidienst im Tierheim gehst du nicht mit wechselnden Hunden, sondern baust eine Verbindung zu einem bestimmten Hund auf. Der verpflichtende Sachkundekurs betrifft die Anschaffung eines eigenen Hundes, nicht das gemeinsame Gassigehen – bei einem Listenhund brauchst du allerdings selbst den Hundeführschein, weil der auch fürs Führen und Verwahren gilt.

Kann ich in Wien einen Hund ausleihen oder mieten?

„Ausleihen“ trifft es nicht: Ein Hund ist kein Gegenstand, und niemand übergibt ihn an Fremde. Was es gibt, ist eine feste Verbindung zu einem Hund aus deiner Nachbarschaft – erst kennenlernen, dann gemeinsame Runden, dann auch mal allein. Es fließt kein Geld, weil beide Seiten etwas davon haben.

Wie finde ich in Wien einen Hundesitter?

Es gibt zwei Wege. Bezahlte Hundesitter und Gassiservices findest du über die üblichen Portale; sie rechnen pro Runde ab, meist 15 bis 25 €, und sie sitzen selten in genau deinem Grätzl. Der zweite Weg ist Dogsharing: jemand aus deiner Nachbarschaft, der regelmäßig mit deinem Hund rausgeht, weil er selbst gern Zeit mit einem Hund verbringt. Dabei fließt kein Geld, weil beide Seiten etwas davon haben. Und weil es in Wien in fast jeder Straße Menschen gibt, die gern mit einem Hund unterwegs wären, ist die Chance groß, dass jemand davon zu Fuß bei euch ist – anders als bei einem Dienstleister, von dem es in der ganzen Stadt eine Handvoll gibt.

Gassi gehen im Tierheim Wien oder Dogsharing – was ist der Unterschied?

Beides ist sinnvoll, aber es ist nicht dasselbe. Im Tierheim gehst du meist nach einer Einführung mit wechselnden Hunden und zu den Zeiten der Einrichtung. Beim Dogsharing ist es derselbe Hund aus deinem Grätzl, und die Zeiten macht ihr unter euch aus. Für den Hund bedeutet das Kontinuität statt wechselnder Menschen, für dich eine echte Bindung statt einer Schicht. Geld fließt in beiden Fällen keines.

Loslegen

Schau, wer in Wien schon dabei ist

Dogsharing organisierst du über die Patzo App: Profil anlegen, Nachbarschaft ansehen, entscheiden. Ohne Abo.

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